TVB Stuttgart

Nächste Hiobsbotschaft für den TVB Stuttgart: Torhüter Jogi Bitter fällt nach Operation aus

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Frust bei Jogi Bitter (hinten links Samuel Röthlisberger, rechts Trainer Jürgen Schweikardt): Der Torhüter fällt mehrere Wochen aus. © Ralph Steinemann Pressefoto

Nach dem Saisonaus von Rudolf Faluvégi (Kreuzbandriss) gibt’s vor dem Spiel beim THW Kiel am Ostersamstag die nächste schlechte Nachricht aus den Reihen des Handball-Erstligisten TVB Stuttgart: Der Torhüter Johannes Bitter wird nach einer Meniskus-Operation mehrere Wochen ausfallen.

Der 38-Jährige klagt schon seit einigen Wochen über Schmerzen im rechten Knie. Am Donnerstag wurde er in der Stuttgarter Sportklinik eingehend untersucht und ein Meniskusschaden diagnostiziert. Um die Ausfallzeit zu minimieren, wurde Bitter umgehend operiert. Wie lange der Weltmeister von 2007 dem TVB fehlen wird, ist noch nicht sicher. Laut einer Pressemitteilung gehen die Ärzte von einer vierwöchigen Pause aus. Damit müsste das Team von Trainer Jürgen Schweikardt mindestens in den Partien gegen den THW Kiel, die HSG Wetzlar, die Eulen Ludwigshafen und FA Göppingen ohne ihren Kapitän auskommen.

Nachdem Bitter wegen einer Rückenverletzung gegen Balingen und Essen hatte pausieren müssen, feierte er am vergangenen Sonntag gegen den SC Magdeburg ein gutes Comeback. Im November vorigen Jahres hatte sich der Torhüter bei der Nationalmannschaft mit dem Coronavirus infiziert und zwei Bundesligaspiele verpasst.