TVB Stuttgart

TVB Stuttgart verlängert Verträge mit Adam Lönn, Patrick Zieker, Zarko Peshevski und Samuel Röthlisberger - Zukunft von Jogi Bitter weiter offen

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Samuel Röthlisberger, hier gegen den Leipziger Torhüter Joel Birlehm, gehört mit seinen 24 Jahren bereits zu den dienstältesten Spielern im blau-weißen Trikot. © Ralph Steinemann Pressefoto

Der Handball-Erstligist TVB Stuttgart hat am Freitag (29.01.) die Vertragsverlängerungen mit Adam Lönn, Patrick Zieker und Samuel Röthlisberger (bis Sommer 2023) und Kreisläufer Zarko Peshevski (bis 2022) bekannt gegeben. „Sie sind allesamt sehr wichtige Bestandteile unserer Entwicklung der letzten eineinhalb Jahre. Gemeinsam wollen wir diesen Weg erfolgreich fortsetzen“, sagt Trainer und Geschäftsführer Jürgen Schweikardt laut einer Pressemitteilung.

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Adam Lönn steht seit 2019 beim TVB unter Vertrag. Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr ist der Halblinke zu einer festen Größe herangewachsen. Der 29-Jährige hat bisher 133 Tore in 38 Spielen erzielt. Auch Patrick Zieker wird den "Wild Boys" zwei weitere Jahre erhalten bleiben. Der gebürtige Ludwigsburger kehrte 2019 zurück in seine Heimat. Der 27-jährige Linksaußen war in der vergangenen Spielzeit mit 144 Bundesliga-Toren Toptorschütze bei den Stuttgartern.

Samuel Röthlisberger gehört mit seinen 24 Jahren bereits zu den dienstältesten Spielern im blau-weißen Trikot. Seit 2017 spielt der 1,98 m große Kreisläufer in Stuttgart und ist nicht nur beim TVB, sondern auch in der Schweizer Nationalmannschaft zum Abwehrchef gereift. Wie Zieker und Lönn, erhält auch Röthlisberger einen Vertrag bis Sommer 2023.

Für ein weiteres Jahr hat Kreisläufer Zarko Peshevski beim TVB Stuttgart unterschrieben. Der nordmazedonische Nationalspieler, welcher hauptsächlich im Angriff zum Einsatz kommt, geht für den TVB bis mindestens 2022 auf Torejagd.

In Gesprächen ist der TVB noch mit den Torhütern Johannes Bitter und Primoz Prost sowie Dominik Weiß, Rudolf Faluvégi, Elvar Asgeirsson und Tim Wieling. „Es gibt also noch einiges zu tun“, so Jürgen Schweikardt. Die größte Baustelle könnte die Torhüterposition werden: Jogi Bitter wird unter anderem beim FC Barcelona und HSV Hamburg heiß gehandelt.

Trotz der „prominenten Konkurrenz“ habe der TVB „das Thema Jogi nicht komplett abgehakt“, so Schweikardt. „Sollte uns Jogi verlassen, werden wir nach der bestmöglichen Alternative suchen.“ Wobei es äußerst schwierige sei, einen Torhüter von Bitters Qualität zu verpflichten. „Bei ihm hat einfach alles gepasst, wir hatten ihm ein attraktives Gesamtpaket angeboten.“