TVB Stuttgart

TVB-Torhüter Jogi Bitter spricht über die Corona-Krise und seinen Traum von den Olympischen Spielen

Bitter
Die Arbeit mit der Kettlebell bleibt auch einem Weltmeister nicht erspart: Jogi Bitter im Trainingslager des TVB im Zillertal. Foto: Jens Körner © Jens Körner

Es ist ein Paukenschlag gewesen im Januar 2016, als die Bittenfelder Handballer den Weltmeister Johannes „Jogi“ Bitter von der Elbe an den Neckar lotsten. Der TVB Stuttgart griff kurzerhand zu, nachdem der insolvente HSV Hamburg seine Stars nicht mehr bezahlen konnte.

Eigentlich sollte der TVB für den Torhüter nur ein Zwischenstopp sein in der weiteren Karriere. Mittlerweile ist der 37-Jährige nach Dominik Weiß der dienstälteste Spieler des TVB – und kaum mehr wegzudenken. Deshalb

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