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17-Jähriger rast mit 130 km/h durch 30er-Zone

Blaulicht Symbol Polizei Polizeistreife Unfall Symbolbild
Symbolbild. © ZVW/Benjamin Büttner

Böbingen/Mögglingen. Ein 17-Jähriger hat sich in der Nacht zum Mittwoch (05.06.) eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Weil er viel zu schnell unterwegs war, verlor er schließlich die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er musste verletzt ins Krankenhaus gerbacht werden.

Wie die Polizei mitteilt, war einer Polizeistreife aus Gmünd  gegen 0.30 Uhr ein Kia aufgefallen. Die Polizisten wollten den Fahrer kontrollieren und folgten dem Fahrzeug. Daraufhin beschleunigte der Fahrer seine Geschwindigkeit massiv und ignorierte die Anhaltesignale. Der Kia-Fahrer flüchtete über mehrere Straßen, in einer 30er-Zone war er teils mit rund 130 km/h unterwegs.

Kia landet auf dem Dach

Seine Flucht endete in Mögglingen. An einem Kreisverkehr am Ortseingang verlor er, weil er viel zu schnell fuhr, die Kontrolle über den Kia. Der Wagen prallte gegen den Randstein und landete auf dem Dach. Der  17 Jahre alte Fahrer wurde dabei verletzt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Seine beiden Schwestern und ein Freund, die ebenfalls im Auto saßen, blieben unverletzt.

Der bei dem Unfall entstandene Schaden beläuft sich auf rund 10 000 Euro. In dem Fahrzeug hatten sämliche Airbags augelöst. Der 17-Jährige ist nicht im Besitz einer entsprechenden Fahrerlaubnis. Die drei Mitfahrer wurden mit zur Dienststelle genommen und dort ihren Eltern übergeben.