Stuttgart & Region

Dreijähriger starb offenbar an Herzstillstand

Polizeimappe Polizeimütze Polizeihut Polizeiakte Polizei Symbol Symbolbild Symbolfoto
Symbolfoto. © Gabriel Habermann

Schwäbisch Gmünd.
Der dreijährige Junge, der am Montag in die Rems gestürzt war, ist offenbar an einem Herzstillstand gestorben. Das gaben das Polizeipräsidium Aalen und die Staatsanwaltschaft Ellwangen am Mittwoch in einer Pressemitteilung bekannt. Nach der rechtsmedizinischen Untersuchung sei eher nicht vom Ertrinken des Jungen auszugehen. Stattdessen ergäben sich Hinweise darauf, dass das Kind an den Folgen eines Kälteschocks und eines dadurch verursachten Herzstillstands verstarb. Weitere Untersuchungen dazu sind Gegenstand der Ermittlungen.

Das Kind war Teil einer Kindergartengruppe von 19 Kindern, die einen Ausflug zu einem Spielplatz bei der Rems gemacht hatten. Die Kinder wurden von drei Personen beaufsichtigt. Nach bisherigen Erkenntnissen entfernte sich der Junge gegen 12 Uhr unbemerkt vom Spielplatz. Wenige Minuten später wurde sein Fehlen bemerkt. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen verstarb das Kind später in einem Krankenhaus. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Ellwangen und der Polizei dauern an.