Stuttgart & Region

Gewalt gegen Polizisten am 1. Mai

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Gewalt und Krawall bei 1.-Mai-Demo in Stuttgart. © 7aktuell
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Gewalt und Krawall bei 1.-Mai-Demo in Stuttgart. © 7aktuell
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Gewalt und Krawall bei 1.-Mai-Demo in Stuttgart. © 7aktuell
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Gewalt und Krawall bei 1.-Mai-Demo in Stuttgart. © 7aktuell
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Gewalt und Krawall bei 1.-Mai-Demo in Stuttgart. © 7aktuell
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Gewalt und Krawall bei 1.-Mai-Demo in Stuttgart. © 7aktuell
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Gewalt und Krawall bei 1.-Mai-Demo in Stuttgart. © 7aktuell
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Gewalt und Krawall bei 1.-Mai-Demo in Stuttgart. © 7aktuell
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Gewalt und Krawall bei 1.-Mai-Demo in Stuttgart. © 7aktuell
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Gewalt und Krawall bei 1.-Mai-Demo in Stuttgart. © 7aktuell
Stuttgart.
Bei der "Revolutionären 1. Mai Demo" ist es am Mittwoch (01.05.2019) in der Stuttgarter Innenstadt zu Auseinandersetzungen zwischen Versammlungsteilnehmern, mutmaßlich Aktivisten der linken Szene, und der Polizei gekommen. Die Demonstrationsteilnehmer versammelten sich gegen 11.30 Uhr zu einer Auftaktkundgebung am Karlsplatz. "Von dort zogen sie über den Rotebühlpatz und den Marienplatz in Richtung Erwin-Schöttle-Platz. In der Silberburgstraße, zwischen der Augustenstraße und der Reinsburgstraße, sind Polizisten aus dem Aufzug heraus mit pyrotechnischen Gegenständen beworfen worden, gleichzeitig stürmte ein Großteil der Versammlungsteilnehmer auf Kommando plötzlich los und wollte die vorausgehenden Polizeikräfte überrennen", teilt die Polizei mit. "Dabei griffen Demonstrationsteilnehmer Beamte des Antikonfliktteams mit Tritten an. Aus der Versammlung heraus versuchte man zudem, mit Fahnenstangen nach den Einsatzkräften zu schlagen. Bei der darauffolgenden Auseinandersetzung erlitt eine Polizeibeamtin Verletzungen. Erst ein kurzfristiger Pfefferspray- und Schlagstockeinsatz ermöglichte, die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen. Dadurch zogen sich vermutlich auch Versammlungsteilnehmer Verletzungen zu." Nachdem der Aufzug zwischenzeitlich angehalten worden war, entspannte sich die Lage wieder und der Aufzug setzte sich weiter bis zum Erwin-Schöttle-Platz fort. Dort beendete der Veranstaltungsleiter die Veranstaltung gegen 14.30 Uhr nach einer kurzen Abschlusskundgebung.