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Tödlicher Messerangriff in Behindertenwerkstatt in Waldstetten: Motive unklar

Ein Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht
Ein Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild © Carsten Rehder

Waldstetten (dpa/lsw) - Nach dem tödlichen Messerangriff auf eine Betreuerin in einer Werkstatt für geistig Behinderte in Waldstetten sind die Hintergründe und Motive der Tat weiterhin unklar. Nachdem der 44 Jahre alte mutmaßliche Täter am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt wurde, sitzt er nun in einer Einrichtung für psychische Erkrankungen, wie ein Sprecher der Polizei sagte.

Der Verdächtige soll die 61 Jahre alte Betreuerin am Mittwochvormittag in ihrem Büro im Ostalbkreis niedergestochen haben. Sie erlitt schwerste Verletzungen und starb später in einem Krankenhaus. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, wurde der 44-Jährige in der Einrichtung betreut.