VfB Stuttgart

Vereinsbeirat reduziert Bewerberkreis: Guido Buchwald ist raus

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Guido Buchwald wird nicht VfB-Präsident. © ZVW/Danny Galm

Stuttgart.
Vor dem Spitzenspiel beim Hamburger SV geht es Schlag auf Schlag beim VfB Stuttgart. Zumindest mit Blick auf die Suche nach einem neuen Präsidenten. Zunächst verkündeten am Freitagnachmittag der Schorndorfer Oberbürgermeister Matthias Klopfer und der Stuttgarter CDU-Stadtrat Markus Reiners den Verzicht auf eine Kandidatur, dann ließ der für die Kandidatenauswahl zuständige Vereinsbeirat am Abend eine vereinspolitische Bombe platzen. 

Guido Buchwald wird in jedem Fall nicht zur Wahl zugelassen

Das Gremium unter der Leitung von Wolf-Dietrich Erhard hat sich dazu entschlossen, den Bewerberkreis zu reduzieren. In einer Mitteilung wurden die vier verbliebenen Kandidaten bekannt gegeben: Martin Bizer, Christian Riethmüller, Susanne Schosser und Claus Vogt. Sprich der Weltmeister von 1990 und Ehrenspielführer Guido Buchwald wird in jeden Fall nicht zur Wahl am 15. Dezember zugelassen. Auch der Plochinger Unternehmer Norbert Raif hat nun keine Chancen mehr. Laut der Stuttgarter Zeitung hat sich zudem Bernd-Michael Hümer von der Handwerkskammer Region Stuttgart geräuschlos zurückgezogen.

Im Prozess der Kandidatenfindung habe sich ergeben, "dass sich einige Vorstellungen von Bewerberinnen und Bewerbern in der Praxis nicht realisieren lassen und deshalb das Amt der Präsidentin / des Präsidenten nicht in der Form ausgefüllt werden könnte, wie es für unseren VfB Stuttgart notwendig und angemessen wäre", so der Vereinsbeirat. Teilweise seien auch die finanziellen Vorstellungen oder die geforderte personelle Ausstattung der Bewerber nicht umsetzbar gewesen.


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