VfB Stuttgart

Aufstiegskampf in der 2. Liga: Wie sich der VfB am Sonntag die Relegation sichern kann

Silas Wamangituka VfB gegen Nürnberg
Silas Wamangituka und der VfB gewannen das Hinspiel gegen Nürnberg mit 3:1 - und wollen im Rückspiel den Relegationsplatz klarmachen. © ZVW/Benjamin Büttner

Der Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga biegt auf die Zielgerade ein: Bei nur noch zwei verbleibenden Spieltagen geht es für den VfB Stuttgart und seine Konkurrenten um Aufstieg, Relegation oder ein weiteres Jahr in Liga zwei. Das Team von Trainer Pellegrino Matarazzo tritt am 33. Spieltag beim 1. FC Nürnberg an (Sonntag, ab 15.30 Uhr im ZVW-Liveticker). Die Konstellation des Spieltags könnte schon für eine erste Vorentscheidung sorgen.

VfB profitiert vom Duell Heidenheim - HSV

Aktuell steht der VfB mit 55 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz, der den direkten Aufstieg ermöglichen würde. Knapp dahinter rangieren der HSV (54 Punkte) und der 1. FC Heidenheim (52). Gewinnt der VfB das Auswärtsspiel beim abstiegsbedrohten 1. FC Nürnberg, hätten die Schwaben 58 Zähler auf dem Konto - und könnten zum Gewinner des Spieltags werden. Gleichzeitig trifft nämlich die Konkurrenz aus Heidenheim und Hamburg im direkten Duell aufeinander. Das heißt: Die beiden Aufstiegskonkurrenten klauen sich gegenseitig die Punkte. 

Klar ist: Gewinnt der VfB, hat er sich zumindest den Relegationsplatz gesichert, egal wie die Konkurrenten spielen. Ob Sieg HSV, Unentschieden oder Sieg Heidenheim - der VfB hätte vier Punkte Vorsprung auf einen der beiden Konkurrenten. Rechnerisch wäre den Stuttgartern Platz drei damit nicht mehr zu nehmen.

Auch klar ist: Den 2. Tabellenplatz und damit den sicheren Aufstieg in die Fußball-Bundesliga können die Schwaben am Sonntag noch nicht klarmachen. Der endgültige Aufstiegs-Showdown findet am 34. Spieltag im Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 statt.

Der Blick auf die Tabelle