VfB Stuttgart

Aufzug-Selfies für den guten Zweck

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Für jedes Aufzugs-Selfie spendet Thyssen Krupp einen Euro. © ZVW/Danny Galm

Stuttgart.
Dennis Aogo und die Aufzüge. Der Mittelfeldspieler des VfB Stuttgart liebt es, sich beim Fahrstuhlfahren abzulichten. Aus dieser Marotte wurde jetzt eine Charity-Aktion: Der 31-Jährige sammelt gemeinsam mit der Thyssen Krupp Elevator AG Spenden für den guten Zweck.

Im Video: Für jedes eingesendete Aufzugs-Selfie spendet Thyssen Krupp einen Euro an die Initiative Common Goal (Quelle: thyssenkrupp).

Die Idee: Im Rahmen eines "Selfie-Contests" rufen der Fußballspieler und Thyssen Krupp die Instagram-Community bis einschließlich 9. Mai 2018 gemeinsam dazu auf, kreative Aufzug-Selfies mit dem Hashtag #aufwärtsspiel einzureichen.

Für jedes Aufzugs-Selfie spendet der Aufzughersteller einen Euro (gilt bis maximal 20.000 Einsendungen) an die Initiative Common Goal, die Dennis Aogo als Mitglied mit zwei Prozent seines Gehalts unterstützt, um karikative Projekte im Bereich Fußball und Sport zu fördern.Sein Engagement ist für den 31-Jährigen eine Frage der sozialen Fairness. „Als Profi-Fußballer dürfen wir ein sehr privilegiertes Leben führen. Ich finde, dass dabei aber niemand vergessen sollte, wo man herkommt – und dass es sehr vielen Menschen da draußen eben nicht so gut geht. Dabei denke ich insbesondere an Kinder und Jugendliche.“

Die Gewinner treffen den ehemaligen Nationalspiler dann am 17. Mai 2018 - in 232 Metern auf dem Thyssen Krupp-Aufzug-Testturm in Rottweil.

Weitere Informationen zur Aktion und die Teilnahmebedingungen finden Sie hier


Die Initiative Common Goal

  • Common Goal, das sind Fußballspieler, Manager und Fans, die eine gemeinsame Mission haben: die Welt durch Fußball besser zu machen. Die Mitglieder der Initiative spenden mindestens ein Prozent ihres Jahresgehalts an einen kollektiven Fonds, der an gemeinnützige Organisationen aus der ganzen Welt vergeben wird.
  • Gründer von Common Goal ist streetfootballworld. In den vergangenen 15 Jahren hat die Organisation ein globales Netzwerk von mehr als 120 lokalen Wohltätigkeitsorganisationen aufgebaut. Sie nutzen den Fußball als Instrument, um soziale Fragen anzugehen – von der Gleichstellung der Geschlechter in Indien über die Friedensförderung in Kolumbien bis hin zur Integration von Flüchtlingen in Deutschland.