VfB Stuttgart

Beck spielt in Belgien, Ailton in Aserbaidschan

Andreas Beck
Der Spieler Andreas Beck geht über den Platz. Foto: Christoph Schmidt/Archivbild © dpa

Eupen/Stuttgart.
Ex-VfB-Profi Andreas Beck spielt künftig in Belgien. Der 32-Jährige, dessen Vertrag beim VfB Stuttgart nach dem Bundesliga-Abstieg nicht verlängert wurde, unterschrieb bis 30. Juni 2022 beim Fußball-Erstligisten KAS Eupen, welcher der katarischen Aspire Zone Foundation gehört. Laut einer Vereinsmitteilung vom Donnerstag soll der frühere Nationalspieler die junge Mannschaft des Tabellen-Zwölften der vergangenen Saison mit seiner Erfahrung führen.Die KAS sei ein "ambitionierter Verein, der sich Schritt für Schritt weiterentwickeln will - mit einer sehr jungen und multikulturellen Truppe, in der ich auf und neben dem Platz eine Führungsrolle einnehmen soll und will", erklärte Beck bei Facebook. Zudem erhalte er die Chance, "hinter die Kulissen der mit Eupen kooperierenden Aspire Academy zu blicken". Die Kataris lassen in Eupen afrikanische Talente ausbilden, um sie an den europäischen Fußball heranzuführen.

In Stuttgart war Becks Ende Juni ausgelaufener Vertrag wie auch die Dennis Aogo nicht verlängert worden. Der Zweitligist stellte dem Abwehrspieler aber eine Tätigkeit für die Zeit nach seiner Profikarriere in Aussicht.

Linksverteidiger Ailton wird verliehen

Auch Linksverteidiger Ailton eine neue Übergangsstation gefunden. Nach Leihen zu GD Estoril und SC Braga verlässt der brasilianische Linksverteidiger Aílton den VfB Stuttgart erneut übergangsweise. Der 24-Jährige wird die kommende Saison beim aserbaidschanischen Serienmeister Qarabağ Ağdam spielen. Aíltons Vertrag beim VfB ist noch bis 2021 gültig.

 „Aufgrund der Konkurrenzsituation auf seiner Position sehen wir für Ailton bei uns für die kommende Saison nur geringe Einsatzchancen. Deshalb haben wir gemeinsam mit dem Spieler nach einer Lösung gesucht, die für beide Seiten Sinn macht“, so VfB-Sportdirektor Sven Mislintat.


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