VfB Stuttgart

Beschluss zu Zuschauer-Regel: Keine Auswirkungen auf VfB-Heimspiel gegen Frankfurt

Mercedes-Benz-Arena Symbolbild
Symbolbild. © Danny Galm

Nach einem Beschluss der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien vom Mittwoch (02.02.) dürfen bundesweit bei überregionalen Großveranstaltungen wieder mehr Zuschauer zugelassen werden - im Freien bis zu 10.000 bei einer Auslastung von maximal 50 Prozent. Für das kommende Heimspiel des VfB Stuttgart gegen Eintracht Frankfurt wird diese Regel jedoch voraussichtlich noch nicht greifen.

Beschluss muss in Corona-Verordnungen übernommen werden

Der Beschluss ist für die Bundesländer bindend, muss aber noch in die jeweiligen Corona-Verordnungen übernommen werden. Beim VfB rechnet man damit, dass die neue Regelung von der grün-schwarzen Landesregierung im Lauf der nächsten Woche eingearbeitet wird – und somit erst im Heimspiel gegen den VfL Bochum am 19. Februar bis zu 10.000 Fans ins Stadion dürfen.

Am Samstag (05.02./15.30 Uhr) gegen Frankfurt sind also lediglich 6000 Zuschauer in die Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena erlaubt. Alle Tickets sind bereits vergriffen. 

Klagen gegen Zuschauerbeschränkungen

In Nordrhein-Westfallen hingegen sollen die neuen Regeln nach Angaben aus Regierungskreisen noch am Mittwoch umgesetzt werden. Die drei Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, 1. FC Köln und Arminia Bielefeld, die gegen die vorherige NRW-Verordnung mit der Beschränkung auf 750 Zuschauer juristisch vorgegangen waren, dürften damit in ihren Heimspielen am Wochenende wieder deutlich mehr Fans empfangen.

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