VfB Stuttgart

Castro bleibt blass, Insua feiert Tor-Premiere

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SC Freiburg - VfB Stuttgart 3:3 Emiliano Insua_0
Emiliano Insua erzielte am Sonntagabend in seinem 61. Bundesliga-Spiel sein erstes Tor. © ZVW/Danny Galm
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Ron-Robert Zieler: Zeigte einige starke Paraden - unter anderem gegen Osako (9.) und zweimal gegen Kruse (18./46.). Verschuldete mit einer Unachtsamkeit den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich, indem er den Ball nach einem Einwurf von Sosa ins eigene Tor lenkte - nicht der erste schwere Patzer des Schlussmannes in dieser Saison - Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm
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Emiliano Insua: Schwacher Auftritt im Borussia-Park. Vorne harmlos, hinten wackelig — Note: 5 © ZVW/Danny Galm
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Ein Vereinswechsel ist für Benjamin Pavard aktuell kein Thema. © Danny Galm
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Timo Baumgartl: Gefiel durch sein sauberes Kopfballspiel und verteidigte insgesamt aufmerksam - wenn er auch nicht alles verteidigt bekam. Harmonierte gut im Verbund mit Nebenmann Pavard - Note: 3 © ZVW/Danny Galm
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Andreas Beck: Defensiv mit einigen Fehlpässen, sodass der Routinier sich wenig ins Offensivspiel einbringen konnte. Er verlor einige wichtige Zweikämpfe, sodass die Bremer vermehrt über seine Seite gefährlich wurden. Eine ungewohnt schwache Leistung des 31-Jährigen - Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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Santiago Ascacibar: Ein typisches Spiel des lauffreudigen Argentiniers. Der kleine Mann aus dem zentralen defensiven Mittelfeld agierte gewohnt bissig in den Zweikämpfen - häufig mit Erfolg. Mit Ball am Fuß zeigte er altbekannte Schwächen - Note 3,5 © ZVW/Danny Galm
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Dennis Aogo: Durfte gegen Bremen erneut auf der zentralen Sechserposition vor der Abwehr ran und war der Ruhepol im Stuttgarter Spiel. Er brachte wenig Tempo, durch sein Passspiel und seine klugen Bewegungen aber viel Sicherheit. Aufmerksam im Spiel gegen Ball. Musste nach 52. Minuten verletzt ausgewechselt werden - Note: 3 © ZVW/Danny Galm
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Gonzalo Castro (ab der 52. Minute für Dennis Aogo): Übernahm eins-zu-eins die Position von Aogo, brachte aber nur wenig Stabilität. In der 75. Minute war der erfahrene Mittelfeldspieler zur Stelle und schoss sein Team in einer heiklen Phase mit einem präzisen Abschluss ins lange Eck wieder in Führung - Note: 2,5 © ZVW/Danny Galm
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Christian Gentner: Der Stuttgarter Kapitän war gewohnt viel unterwegs, kam aber nur schwer in die Zweikämpfe und war bei seinen Zuspielen um Sicherheit bemüht. Ein durchwachsener, aber immerhin fehlerloser Auftritt des Routiniers - Note: 3,5 © ZVW/Danny Galm
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Nicolas Gonzalez (ab der 74. Minute für Christian Gentner): Vergab in der 81., 84., 88. und 92. Minute vier (!) große Chance auf das vorentscheidende 3:1 und muss so weiter auf sein erste Bundesliga-Tor warten - Note: - © ZVW/Danny Galm
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VfB-Stürmer Mario Gomez._11
Mario Gomez: Gelb in der 33. nach Meckern, Ihm gelang wenig, konnte von seinen Mitspielern nur selten in Szene gesetzt werden. Legte immerhin dem eingewechselten Castro das 2:1 auf und steckte kurz vor Schluss dem eingewechselten Gonzalez einmal im Fallen durch, doch der junge Argentinier verpasste die Vorentscheidung - Note: 3,5 © ZVW/Danny Galm
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Chadrac Akolo: Nahezu komplett abgemeldet. Keine klaren Aktionen, keine Torgefahr - Note: 5 © ZVW/Danny Galm
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Holger Badstuber. © ZVW/Danny Galm
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Anastasios Donis: Auch der pfeilschnelle Grieche konnte bei seinem zweiten Startelf-Einsatz in dieser Saison überzeugen. Hatte seine erste gute Aktion bereits nach 6 Minuten. In der 19. Minute nutzte er seine Schnelligkeit und schoss den VfB in Führung (19.). Zog zudem viele Fouls und verlieh dem VfB-Offensivspiel mehr Schwung. Nach rund einer Stunde musste auch er vorzeitig angeschlagen vom Feld - Note: 2 © ZVW/Danny Galm

Freiburg.
Sechs Tore, eine Gelb-Rote Karte und ein wilder Spielverlauf: Das Baden-Württemberg-Duell zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg am Sonntagabend hatte es wirklich in sich. Nach 94 unterhaltsamen Minuten stand ein letztlich leistungsgerechtes 3:3 (1:1).  Beide Clubs warten damit auch nach dem dritten Spieltag weiter auf den ersten Saisonsieg.

Für den VfB erzielte Mario Gomez (49. und 56.) zwei Tore in seinem 300. Bundesliga-Spiel, außerdem traf Emiliano Insua (44.). Freiburg kam durch zwei Treffer von Jerôme Gondorf (1. und 58.) sowie einem Tor des eingewechselten Luca Waldschmidt zum Punktgewinn.

Wie sich die VfB-Profis gegen den SC Freiburg geschalgen haben, erfahren Sie in unserer Bildergalerie.


Die Benotung:

1 = überragend | 2 = stark | 3 = solide | 4 = dürftig | 5 = schwach | 6 = außer Form