VfB Stuttgart

Die VfB-Profis kämpfen und ackern

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Kapitän Christian Gentner und der VfB können dem Saisonendspurt entspannt entgegenblicken. © ZVW/Danny Galm
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Ron-Robert Zieler: Gewohnt aufmerksam und gut mit dem Ball am Fuß. Rettete kurz vor dem Halbzeitpfiff stark mit dem Fuß gegen Khedira (46.) und klärte kurz vor Schluss aufmerksam einen Freistoß von Philipp Max (84.) – Note: 2 © Joachim Mogck
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Emiliano Insua: Sollte zunächst bei gegnerischem Ballbesitz aus dem offensiven Halbraum zurück auf die Sechs rücken, um dort gemeinsam mit Ascacibar und Mangala das Zentrum dicht zu machen. Nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Aogo musste er aber auf dessen Position hinten links ran. Spielte dort solide und war vornehmlich mit Defensiv-Aufgaben beschäftigt, schlug aber trotzdem einige gefährliche Flanken vors Leipziger Tor - Note: 3 © Danny Galm
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Testspiel VfB Stuttgart - FC Ingolstadt 0:1 - 31.08.2017_3
Holger Badstuber: Spielte, als wäre er nie weg gewesen. Der Fels in der Brandung, agierte in vielen Aktionen mit der berühmten „Bierruhe“, sicher im Spielaufbau und aufmerksam im Zweikampf. Zweikampfquote: 90 %. Noch Fragen? Ein wichtige Stütze der jungen Mannschaft – Note: 2 © Danny Galm
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Benjamin Pavard: Der junge Franzose durfte gegen Augsburg nach langer Zeit mal wieder auf der Doppelsechs ran. Ball- und passsicher, wenn auch nicht immer mit der nötigen Präzison. Einer der wenigen Aktivposten im Stuttgarter Spiel. Dennoch: In der Innenverteidigung besser aufgehoben – Note: 2,5 © Danny Galm
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Andreas Beck: Schwache, weil ungenaue, Flanken, aber in der Rückwärtsbewegung ein leidenschaftlicher Zweikämpfer. Nach vorne dürfte vom 30-Jährigen gerne etwas mehr kommen - Note: 3,5 © Danny Galm
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Testspiel VfB Stuttgart - FC Ingolstadt 0:1 - 31.08.2017_5
Dennis Aogo: Zog gegen den FCA häufig vom Flügel in die Mitte, um Pavard und Ascacibar beim Spielaufbau zu unterstützen. In der Defensive solide, nach vorne kommt vom Außenbahnspieler aber noch zu wenig – Note: 3,5 © Danny Galm
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VfB Stuttgart gegen 1. FC Köln (13.10.2017)_8
Santiago Ascacibar: Kämpfte und grätschte wie eh und je, kam aber beim Gegentreffer durch Thomas Müller den entscheidenden Schritt zu spät. Ansonsten solide - Note: 3 © Büttner / ZVW
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Erik Thommy: Acht Jahre lang (von 2010 bis 2018) trug der Flügelspieler das Trikot des FCA. Bei seiner Rückkehr an die alte Wirkungsstätte war er einer der Aktivposten. War Quirlig, viel unterwegs und bereitete indirekt den Gomez Treffer vor. Zudem trat er viele gute, weil scharf getretene, Standards - Note: 2 © Danny Galm
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Christian Gentner: Der Kapitän war, ist und bleibt ein zentraler Bestandteil der jungen Stuttgarter Mannschaft. Lauf- und zweikampfstark ist der 32-Jährige der Kopf der Truppe. Nicht immer auffällig, aber stets solide und gut positioniert. Musste nach einem Zusammenprall mit Wolfsburgs Schlussmann Casteels lange behandelt werden und verletzt vom Feld getragen werden – Note: 2,5 © Danny Galm
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Daniel Ginczek: Hätte den VfB bereits kurz nach dem Anpfiff in Führung schießen können/müssen (3.), scheiterte aber im eins-gegen-eins an Hamburgs Keeper Mathenia. Behielt im zweiten Durchgang die Nerven und verwandelte einen Handelfmeter sicher zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Hatte als alleinige Spitze aber einen extrem schweren Stand - Note: 4 © Danny Galm
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Mario Gomez: Brachte seine Farben durch ein klassisches „Gomez-Tor“ in Führung. War defensiv wie offensiv an vielen Aktionen beteiligt, verpasste aber das vorentscheidende zweite Tor (65.) - Note: 2 © Sarah Utz
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Chadrac Akolo fährt angeschlagen mit nach Mönchengladbach. © Joachim Mogck
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Nach zwei intensiven Trainingstagen, inklusive 90-minütigem Test gegen den MSV Duisburg, lockerte VfB-Coach Hannes Wolf am Montagvormittag ein wenig die Zügel. © Danny Galm
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Orel Mangala: Leistete sich zunächst einige Ungenauigkeiten im Passspiel, fand dann aber besser in die Partie. Dennoch: Seine Fehlpassquote ist für die zentrale Position vor der Defensive noch zu hoch - Note: 4 © Joachim Mogck

Stuttgart.
Mit viel Leidenschaft hat sich der VfB Stuttgart zu Hause gegen RB Leipzig einen Punkt erkämpft. Der Aufsteiger bleibt somit unter Trainer Tayfun Korkut weiter ungeschlagen und steht nach 26 Spieltagen mit 34 Punkte auf dem zehnten Tabellenplatz. Gegen den Vizemeister aus Leipzig kämpften und ackerten die VfB-Profis und verdienten sich den einen Zähler.

Wie sich die VfB-Profis gegen Leipzig geschlagen haben, erfahren Sie in unserer Bildergalerie.


Die Benotung:

1 = überragend | 2 = stark | 3 = solide | 4 = dürftig | 5 = schwach | 6 = außer Form