VfB Stuttgart

Michael Reschke wünscht sich ein Umdenken

Fußball VfB Stuttgart vs. Borussia Mönchengladbach_0
Nach turbulenten Wochen wünscht sich VfB-Sportvorstand Michael Reschke ein Umdenken bei den kritischen VfB-Fans. © Danny Galm

Stuttgart.
Sportvorstand Michael Reschke wünscht sich vom kritischen Teil der VfB-Fans ein Umdenken. Das sagte der 60-Jährige am Dienstag in einem Interview mit dem kicker.

Für die Entscheidung, Trainer Hannes Wolf zu entlassen, hagelte es in den sozialen Netzwerken heftige Kritik für die Vereinsführung um Präsident Wolfgang Dietrich und Sportvorstand Reschke.

Kritische Transparente in der Cannstatter Kurve 

Beim Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach hielten die VfB-Anhänger in der Cannstatter Kurve zahlreiche Transparente in die Höhe. 

Von diesem kritischen Teil der Anhänger wünscht sich Michael Reschke nun ein Umdenken: „Wenn jetzt der kritische Teil der VfB-Fans auch langsam anfängt zu überlegen und umschwenkt, wäre es schön.“

Nach den turbulenten Wochen sei es nun Zeit, wieder aufeinander zuzugehen. „Egal, was zuletzt berichtet oder geschrieben oder kommentiert wurde - mit welcher Ruhe und Klarheit wir im Klub Entscheidungen getroffen haben, das war beeindruckend“, sagte der VfB-Sportvorstand im Gespräch mit dem kicker

Reschke sieht die Mannschaft auf dem richtigen Weg

Zwar habe es in den vergangenen Wochen viele kritische Stimmen gegeben, aber es auch „unglaublich viel Zuspruch“, so Reschke weiter.

Nach sieben Punkten aus den ersten drei Spielen unter dem neuen Trainer Tayfun Korkut sieht Reschke die Mannschaft wieder auf dem richtigen Weg.

Dem Vorwurf, die Mannschaft habe zeitweise nicht die richtige Mentalität an den Tag gelegt, widerspricht er vehement: "Wer die Mentalität dieser Mannschaft noch immer in Frage stellt, hat diese Meinung exklusiv.“