VfB Stuttgart

Pavard und Co. können die "Büffelherde" nicht stoppen

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Benjamin Pavard nach der Niederlage in Frankfurt_0
Die VfB-Defensive um Benjamin Pavard fing sich in Frankfurt die Gegentore 57, 58 und 59. © ZVW/Danny Galm
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VfB Stuttgart - SC Freiburg 2:2_1
Ron-Robert Zieler: Hielt in seinem 250. Bundesligaspiel gegen Borussen-Stürmer Alassane Plea direkt einmal einen Hochkaräter (4.). Starke Fußabwehr im Eins-gegen-eins. Klärte aufmerksam mit beiden Fäusten gegen Neuhaus (29.). Behielt auch in der hitzigen Schlussphase einen kühlen Kopf - Note: 2 © ZVW/Danny Galm
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VfB Stuttgart gegen Hannover 96_13
Emiliano Insua (ab der 70. Minute für Dennis Aogo): Der Argentinier hatte bei einem Angriff in der 86. Minute die Chance, das Spiel endgültig zu entscheiden – sein Abschluss war allerdings zu unplatziert - Ohne Bewertung © ZVW/Felix Arnold
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VfB Stuttgart - TSG 1899 Hoffenheim_16. März 2019_3
Marc Oliver Kempf: Seinen schweren Fehler beim Ballverlust gegen Jovic, bügelte der Ex-Freiburger noch gut aus (3.). Im Angriff bei Standards gefährlich gewesen (Lattenkopfball, 7.). Defensiv etwas fahrig und damit nicht sein bester Auftritt – Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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VfB Stuttgart gegen Hannover 96_4
Benjamin Pavard: Der französische Weltmeister war an diesem Abend der beste Mann in der VfB-Abwehr. Durch sein kluges Stellungsspiel erlief er immer wieder Bälle. Seine saubere Zweikampfführung und ein gutes Aufbauspiel rundeten den guten Auftritt des Bald-Münchners ab – Note: 2,5 © ZVW/Felix Arnold
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Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart_5
Ozan Kabak: Ein engagierter Auftritt des jungen Türken, der in Lucio-Manier auch nach vorne preschte. In der Luft war der Jungstar kaum zu überwinden und konnte es mit seinem wuchtigen Körper auch mit Sturmkante Haller aufnehmen – Note: 3 © ZVW/Danny Galm
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Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart_6
Andreas Beck: In der Abwehr agierte der Routinier gewohnt solide – ohne restlos zu überzeugen. Vor des Gegners Tor ist Beck dagegen kaum in Erscheinung getreten, da er heute mehr defensiv gefordert war – Note: 3,5 © ZVW/Danny Galm
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VfB Stuttgart vs. Hannover 96._8
Gonzalo Castro: Der Routinier in der Stuttgarter Mittelfeldzentrale hatte immer wieder gute Ballgewinne, konnte im Spiel nach vorne dennoch kaum Akzente setzen. Die Standards des Ex-Nationalspielers kamen ordentlich - wurden aber von den Mitspielern nicht verwertet - Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart_8
Christian Gentner: Rückte für den gelbgesperrten Ascacibar in die Mannschaft und hatte als einer von drei Sechsern einige Probleme, in die intensive Partie zu finden. Offenbarte in vielen Szenen Tempodefizite und musste nach 34. Minuten wegen einer Wadenverletzung ausgewechselt werden - Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm
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Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart_9
Steven Zuber: Hatte in der Anfangsphase eine gute Volleyabnahme (9.), fand ansonsten aber kaum statt. Der Schweizer wurde von der Eintracht-Defensive gut aus dem Spiel genommen und musste letztlich wirkungslos vom Feld (72.) - Note: 5 © ZVW/Danny Galm
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Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart_10
Alexander Esswein: War wie eigentlich immer bemüht, aber in vielen Aktionen technisch zu unsauber - Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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Nicolas Gonzalez_11
Nicolas Gonzalez: Der Aufbau des VfB lief immer wieder über hohe und weite Bälle auf den Argentinier, der ein exzellentes Timing beim Kopfball hat. Seine Tempo-Dribblings waren im Ansatz gut – der quirlige Jungspund lief sich aber immer wieder fest und hatte keine nennenswerte Torchance – Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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Daniel Didavi_9
Daniel Didavi: Der Stuttgarter Zehner löste situativ das Angriffspressing aus. Damit lief er sich in Halbzeit eins die Lunge aus dem Leib und war ein Aktivposten im Spiel des VfB. Leitete mit seinen guten Zuspielen immer wieder Stuttgarter Angriffe ein und kam auch selbst zum Abschluss (41./48.). Einer der Aktivposten im VfB-Spiel - Note: 2 © ZVW/Danny Galm
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Dennis Aogo_0
Als junger Profi während seiner Zeit beim Hamburger SV hat Dennis Aogo externe psychologische Unterstützung in Anspruch genommen. © ZVW/Danny Galm
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VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt_14
Mario Gomez (ab der 79. Minute für Nicolas Gonzalez): ohne Bewertung - Note: - © ZVW/Danny Galm

Frankfurt.
Nach der 0:3 (0:1)-Pleite beim Europa-League-Teilnehmer Eintracht Frankfurt bleibt der VfB Stuttgart tief im Tabellenkeller stecken. Die Eintracht klettert ihrerseits auf Platz vier der Tabelle und stürmt weiter in Richtung Champions League.  Kurz vor der Pause markierte der Ex-Stuttgarter Filip Kostic mit einem strammen Schuss aus spitzem Winkel die Führung für die Hausherren (45.+1). Auch der zweite Treffer ging auf das Konto des Serben, der einen Konter zum 2:0 vollendete (64.). Den Endstand markierte Luka Jovic in der 84. Minute zum letztlich verdienten Erfolg für die Frankfurter.

Wie sich die VfB-Profis gegen Frankfurt geschlagen haben, erfahren Sie hier in unserer Bildergalerie.


Die Benotung: 1 = überragend | 2 = stark | 3 = solide | 4 = dürftig | 5 = schwach | 6 = außer Form