VfB Stuttgart

Präsidium stärkt Beiräte: «Keinen Satzungsverstoß begangen»

VfB Stuttgart
Blick in das Stadion mit einer Eckfahne mit dem Wappen des VfB Stuttgarts. © Tom Weller

Stuttgart (dpa/lsw) - Das Präsidium des VfB Stuttgart bestreitet einen angeblichen Satzungsverstoß von Vereinsbeiräten. Ein Vereinsmitglied hatte etwaige Verstöße gegen die Vereinssatzung extern prüfen lassen. Das Präsidium habe dieses Gutachten mithilfe «interner wie externer juristischer Expertise geprüft», heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Stellungnahme des Fußball-Bundesligisten. Die Vereinsbeiräte André Bühler, Kai Engler und Marc Nicolai Schlecht hätten demnach keinen Satzungsverstoß begangen.

Geprüft wurde die Rolle des Trios, weil Bühler, Engler und Schlecht ehrenamtlich im Vereinsbeirat, einem Gremium des VfB e. V., sitzen, zugleich aber von der VfB AG für andere Tätigkeiten Geld erhalten. Bühler, Engler und Schlecht gehören weiterhin dem Beirat an. Schlecht beende seine Arbeit für die erste Frauenmannschaft, «um jegliche Diskussionen zu vermeiden», teilte der Verein mit.