VfB Stuttgart

Sechs Wochen Sperre für VfB-Profi nach Spuck-Attacke

Sperre für Ascacibar_0
Santiago Ascacibar wird seiner Mannschaft in den nächsten Wochen nicht zur Verfügung stehen. © ZVW/Danny Galm

Stuttgart/Frankfurt. VfB-Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar wird nach seiner Spuck-Attacke gegen Leverkusens Kai Havertz für sechs Wochen gesperrt. Das Urteil fällte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Dienstag.

Der Argentinier steht damit frühestens in einem möglichen Relegations-Rückspiel wieder zur Verfügung. "Ich habe mich für mein Verhalten beim Verein und der Mannschaft entschuldigt", sagte Ascacibar in einem auf der Vereinshomepage veröffentlichten Statement, "natürlich gilt meine Entschuldigung auch meinem Gegenspieler Kai Havertz. Auch wenn ich zuvor provoziert wurde, darf mir so etwas nicht passieren."

Am Samstag hatte Ascacibar in der Nachspielzeit der 0:1-Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen in die Richtung von Nationalspieler Havertz gespuckt und dafür die Rote Karte gesehen. Der Spieler beziehungsweise der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. Neben der sechswöchigen Sperre bekommt der Argentinier auch noch eine Geldstrafe aufgebrummt. "Er hat in dieser Situation ganz klar eine Grenze überschritten. Das dulden wir nicht und wir werden diese Aktion auch intern bestrafen", hatte VfB-Sportvorstand Thomas Hitzlsperger am Sonntag erklärt.


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