VfB Stuttgart

Transfermarkt in Corona-Zeiten: Wie darf im Winter gewechselt werden und was plant der VfB Stuttgart?

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Symbolfoto. © Benjamin Büttner

Arsenal-Talent Folarin Balogun zum VfB Stuttgart? Erik Thommy zum HSV? Auch wenn sich die Bundesliga in diesem Winter nur eine Mini-Verschnaufpause gönnt, brodelt und zischt es in der Gerüchteküche schon wieder. Doch wann und wie darf in dieser Transferperiode eigentlich gewechselt werden und was plant VfB-Kaderplaner Sven Mislintat?

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So öffnet und schließt das Wechselfenster

Das Wechselfenster öffnet sich am 2. Januar und schließt am 1. Februar. Bis 18 Uhr des letzten Tages der Transferperiode müssen die Vertragsunterlangen bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) eingereicht sein.

Neuzugänge können allerdings frühestens am 15. Spieltag (8. bis 11. Januar) eingesetzt werden. "Dies folgt den in der Lizenzordnung Spieler (LOS) enthaltenen Vorgaben", heißt es von der Liga. Diese besagen, dass die Frist zur Erteilung einer Spielerlaubnis für die Spieltage Samstag, Sonntag, und Montag der vorhergehende Freitag ist – während der kommenden Transferperiode kann dies also frühestens am 15. Spieltag umgesetzt werden.

Weiter wird in dieser Saison eine Spielerlaubnis erst erteilt, sobald bei einem Spieler die im medizinisch-hygienischen Konzept der „Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb“ je nach Pandemie-Level vorgegebene Anzahl an PCR-Testungen im dort festgelegten Abstand mit jeweils negativem Befund erfolgt ist.

So plant der VfB Stuttgart in diesem Winter

Der VfB plant derweil keine Wintertransfers. "Wintertransfers sind für uns nicht wirklich die präferierten Transfers", sagte Sportdirektor Sven Mislintat vor kurzem. "Wir sind mit unserem Kader jetzt maximal zufrieden. Der klare Plan ist es, bis Sommer zu warten."