VfB Stuttgart

Transferticker zum VfB Stuttgart: Warum Stürmer Wahid Faghir gehen darf

Wahid Faghir
VfB-Stürmer Wahid Faghir. © Danny Galm

Wer kommt? Wer geht? Wer bleibt? Unser Transferticker zum VfB Stuttgart bildet wie gewohnt die fixen Wechsel sowie die heißesten Gerüchte rund um den Traditionsverein aus Bad Cannstatt ab. Damit Sie im Wirrwarr auf dem mitunter abenteurlichen Transfermarkt den Überblick behalten, ordnen unsere Redakteure die Meldungen ein und ergänzen sie mit eigenen Recherchen.

Donnerstag, 11. August, 15.49 Uhr: Warum Stürmer Wahid Faghir gehen darf

Wahid Faghir fehlt aktuell auf dem Trainingsplatz des VfB Stuttgart. Den dänischen U-21-Nationalspieler plagen Beschwerden im Adduktoren- und Bauchmuskelbereich. Doch der 19-Jährige könnte schon bald dauerhaft seinen Spind im Clubzentrum an der Mercedesstraße räumen. Wie der kicker am Donnerstagnachmittag (11.08.) berichtet, spielt der Angreifer in den weiteren Planungen der Schwaben keine Rolle mehr. Er darf den Klub verlassen. 

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Zwar hat sich Faghir, der im Sommer 2021 für 3,5 Millionen Euro von Velje BK kam, in den letzten Monaten weiterentwickelt und vor allem körperlich nachgearbeitet. Aber alleine die jüngsten Fortschritte und seine Abschlussstärke reichen den VfB-Entscheidern wohl nicht. Die Mängelliste mit Blick auf Spielverständnis, Durchsetzungsvermögen und Intensität ist offenbar zu lang - weshalb sich Sven Mislintat bei einem passenden Angebot gesprächsbereit zeigen würde.

Laut dem Fachmagazin würde der Stürmer am liebsten zurück in seine Heimat wechseln. Problem ist dabei allerdings die vom VfB aufgerufene Ablösesumme, die sich laut kicker auf 3,5 bis 4,5 Millionen Euro belaufen soll. Sollte sich kein Abnehmer finden, ist also auch ein Leihgeschäft denkbar. (dag)

Donnerstag, 11. August, 15 Uhr: Ralf Rangnick rät Kalajdzic zu VfB-Verbleib 

Österreichs Fußball-Nationaltrainer Ralf Rangnick hat Stürmer Sasa Kalajdzic in einem Interview zum Verbleib beim Bundesligisten VfB Stuttgart geraten. «Wichtig ist, dass Sasa in dieser Saison verletzungsfrei bleibt und auf höchstmöglichem Niveau trainiert und spielt», sagte Rangnick dem Pay-TV-Sender Sky. Sollte Kalajdzic diese Saison in Stuttgart bleiben, «ist das für seine Entwicklung nicht von Nachteil», so der 64-Jährige.

Nationalspieler Kalajdzic wurde in diesem Sommer unter anderem schon mit dem FC Bayern München, Borussia Dortmund und einigen Clubs aus der englischen Premier League in Verbindung gebracht. Da der VfB aber bereits Orel Mangala für 13 Millionen Euro plus Boni an Nottingham Forest verkaufen und damit seine Kasse aufbessern konnte, ist Sportdirektor Sven Mislintat mit Blick auf die Gerüchte um Kalajdzic entspannt. «Wir leben damit seit vielen Wochen. Es kann noch einmal heiß werden, aber wir sind einigermaßen gut vorbereitet», sagte Mislintat, der als Nachrücker bereits Luca Pfeiffer verpflichtet hat. (dpa)

Mittwoch, 10. August, 12.45 Uhr: Darko Churlinov wohl mit RSC Anderlecht einig

Der nächste Abgang beim VfB Stuttgart deutet sich an. Sky-Reporter Florian Plettenberg verkündete auf Twitter, dass sich Darko Churlinov und der RSC Anderlecht auf einen Transfer geeinigt haben.

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Der Flügelspieler erhält bei dem belgischen Erstligisten wohl einen Fünf-Jahres-Vertrag bis 2027. Die Ablöse soll rund vier bis fünf Millionen Euro betragen, der VfB erwartet das Angebot wohl bis Freitag (12.08.).

Auch der FC Burnley soll an Churlinov interessiert sein. Der von Vincent Kompany gecoachte Club will aber wohl nur drei Millionen Euro zahlen. Daher zieht es den Angreifer in die belgische Division 1A. (sik)

Mittwoch, 10. August, 10.50 Uhr: Macht Manchester United bei Sasa Kalajdzic ernst?

Die Gerüchte rund um Sasa Kalajdzic reißen nicht ab. Bleibt der Angreifer beim VfB Stuttgart - oder geht er noch? Ein Name, der sich hartnäckig in der Gerüchteküche hält, ist Manchster United. Die Red Devils sind laut einem Artikel der englischsprachigen Times auf der Suche nach einem wuchtigen Strafraumstürmer. Zunächst galt Marko Arnautovic als Kandidat, diese Idee soll der Club aus Manchester aber verworfen haben.

Im Fokus stehen jetzt wohl Cody Gakpo von PSV Eindhoven - und eben Sasa Kalajdzic. Der 23-jährige Niederländer, der rund 40 Millionen Euro kosten soll, ist allerdings ein Flügelstürmer. Damit ist die Position des klassischen Mittelstürmers also weiter offen, weshalb der Name Kalajdzic ins Spiel kommt. Klar ist: Die vom VfB aufgerufenen 25 Millionen Euro für den Österreicher dürften die Red Devils locker stemmen.

Fraglich ist jedoch, ob der Zwei-Meter-Stürmer für die Premier League bereit ist - oder ob "ManU" sich doch einen Angreifer angelt, der auf der großen Bühne schon performt hat. Abwegig erscheint das Transfergerücht allerdings nicht. Macht der Club von Cristiano Ronaldo ernst, dürften die Schwaben keine Chance haben, Sasa Kalajdzic zu halten. (sik)

Dienstag, 09. August, 07.25 Uhr: VfB lässt bei Jakov Medic nicht locker

„Wir haben uns als Verein relativ klar positioniert. Das müssen wir nicht nach jedem Spiel oder guten Leistung betonen. An der Sachlage hat sich nichts verändert. Jakov ist hier, Jakov ist unser Spieler.“ St. Pauli-Coach Timo Schultz hat sich am Wochenende nach dem 1:2 in Kaiserslautern erneut zu den Transfer-Gerüchten um seinen Innenverteidiger Javov Medic äußern müssen. Der VfB lässt bei der Personalie offensichtlich nicht locker, das Pokerspiel geht weiter.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, soll der 23-Jährige den Pauli-Verantwortlichen mitgeteilt haben, dass er gerne wechseln würde. Und die Schwaben sind am Kroaten interessiert, bisher war die gebotene Ablösesumme (3 Millionen Euro) für die Hamburger aber zu niedrig (gefordert werden wohl 5 Millionen Euro). Mit einem potentiellen Medic-Nachfolger (Ingolstadts Visar Musliu) soll sich der Kiezklub derweil aber schon einig sein. (dag)

Montag, 08. August, 16.29 Uhr: Anderlecht und Burnley wollen Churlinov

Eigentlich möchte der VfB Stuttgart seinen Angreifer Darko Churlinov am liebsten in den eigenen Reihen halten. Doch der Nordmazedonier hat längst das Interesse anderer Klubs geweckt. So soll neben dem FC Burnley aus England nun auch der RSC Anderlecht aus Belgien ein Auge auf den flexibel einsetzbaren Stürmer geworfen habe. Das berichtet die Stuttgarter Zeitung am Montagnachmittag (08.08.). Beim VfB ist Churlinov aufgrund seiner Variabilität zwar gerne gesehen, gesetzt ist der 21-Jährige allerdings nicht. Am Wochenende beim 1:1 zum Liga-Auftakt gegen RB Leipzig kam er nur von der Bank. In der Vorsaison hatten die Schwaben den Spieler an den FC Schalke 04 verliehen. (dag

Mittwoch, 03. August, 14.30 Uhr: „Haben den größten Teil unserer Hausaufgaben erledigt“

Sportdirektor Sven Mislintat sieht den VfB Stuttgart mit Blick auf den aktuellen Stand der Kaderplanung auf einem guten Weg. „Mit dem Verkauf von Orel Mangala haben wir den größten Teil unserer Hausaufgaben erledigt. Wir wollten einen Verkauf tätigen, um unsere Einkäufe zu refinanzieren und vielleicht einen kleinen Gewinn zu erwirtschaften – das ist geglückt“, sagte der 49-Jährige in einem Interview mit der Sport Bild. Mangala war am Sonntag (31.07.) für rund 15 Millionen Euro zu Nottingham Forest gewechselt

Zudem äußerte sich der Kaderplaner optimistisch, was den Verbleib von Sasa Kalajdzic und Borna Sosa angeht, da „der Verkauf von Orel“ dem VfB die Möglichkeit gebe, „auch Nein sagen zu können bei Angeboten für andere Spieler.“ Sollten der Außenbahnspieler und der Mittelstürmer bleiben, sieht Mislintat „keine relevante Baustelle“ im Kader der Schwaben. 

Darüberhinaus sei nach dem Ende der Transferperiode sogar eine Verlängerung mit Kalajdzic realistisch: „Es gibt eine klare Aussage von Sasa: Sollte er den VfB – der ihm sehr am Herzen liegt – verlassen, soll der Verein seinen Abgang durch den Erhalt einer Ablöse kompensieren können. Dass das natürlich mit einem vernünftigen Vertragsangebot von uns einhergehen muss, ist offensichtlich. Ich sehe ab September gute Chancen für eine Verlängerung, da Sasa eine hohe Affinität zum Klub hat und sich wohlfühlt.“ (dag)

Mittwoch, 03. August, 08.51 Uhr: BVB sucht Haller-Ersatz - wird Kalajdzic wieder Thema?

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat bekräftigt, dass Borussia Dortmund nach dem Ausfall von Sébastien Haller noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden will. „Idealerweise sollte in den nächsten acht bis zehn Tagen was passieren“, sagte der 63-Jährige in einem am Mittwoch (03.08.) erschienenen Interview von sportschau.de. Allerdings sei eine richtig gute Lösung schwierig, „weil das Angebot auf dem Markt nicht gerade üppig ist“.

Der französische Neuzugang Haller wird dem Vizemeister nach seiner Tumor-Operation noch lange Zeit fehlen. Wird deshalb VfB-Stürmer Sasa Kalajdzic noch einmal ein Thema beim BVB? Klar ist: Kalajdzic würde Stuttgart in diesem Sommer bei einem passenden Angebot verlassen. Darüberhinaus stand der Österreicher bereits zu Beginn der Transferphase auf dem Zettel der Dortmunder, die sich letztlich aber für Haller entschieden haben.

„Es ist ein sehr respektvoller Umgang von allen Seiten mit der Situation. Es ist ein Miteinander, sodass wir relativ entspannt damit umgehen können. Wenn wir ihn nicht verkaufen, gibt es eine relativ große Chance, den Vertrag zu verlängern“, hatte VfB-Sportdirektor Sven Mislintat zuletzt im Podcannstatt mit Blick auf die Zukunft seines Stürmers erklärt. (dpa/dag)  

Dienstag, 02. August, 11.48 Uhr: Pfeiffer unterschreibt bis 2026

Luca Pfeiffer wechselt mit sofortiger Wirkung vom dänischen Erstligisten FC Midtjylland zum VfB und unterzeichnet einen Vertrag bis zum 30.06.2026. Der gebürtige Bad Mergentheimer war in der vergangenen Saison von Midtjylland an Darmstadt 98 ausgeliehen und erzielte in dieser Zeit 18 Treffer in 33 Pflichtspielen, hinzu kamen sechs Torvorlagen. Beim VfB wird Luca Pfeiffer künftig das Brustring-Trikot mit der Rückennummer 20 tragen. Weitere Informationen finden Sie hier:

Dienstag, 02. August, 11.11 Uhr: Luca Pfeiffer bereits am Clubzentrum

Bei der Vormittagseinheit am Dienstag (02.08.) stand Luca Pfeiffer noch nicht auf dem Trainingsplatz. Doch der 25-Jährige ist bereits am Clubzentrum in Bad Cannstatt, der Wechsel wird wohl im Laufe des Tages offiziell verkündet werden. Und Pfeiffer könnte dann am Nachmittag ein erstes Mal mit seinen neuen Teamkollegen trainieren. Der Stürmer vom FC Midtjylland, der in der vergangenen Saison an den SV Darmstadt ausgeliehen war, wird der dritte Neuzugang der Schwaben in dieser Transferperiode. (dag/sik)

Montag, 01. August, 17.45: Pfeiffer-Deal wohl fix

Der VfB Stuttgart hat wohl einen neuen Stürmer verpflichtet. Laut der Bild angeln sich die Schwaben Luca Pfeiffer, die Ablöse beträgt rund 3,5 Millionen Euro. Der Angreifer, der aktuell beim dänischen Spitzenklub FC Midtjylland unter Vertrag steht, soll einen Vierjahres-Vertrag bekommen.

Der Medizincheck soll wohl noch im Laufe des Montagabends (01.08.) über die Bühne gehen. Pfeiffer war in der vergangenen Saison an den SV Darmstadt ausgeliehen und erzielte 17 Tore. Der 1,96-Meter große Angreifer stürmte von 2016 bis 2018 für die Stuttgarter Kickers. (sik)

Freitag, 29. Juli, 20.45 Uhr: Mangala-Deal vor dem Abschluss

Laut Sven Mislintat steht der Transfer von Mittelfeldspieler Orel Mangala zu Nottingham Forest kurz vor dem Abschluss. Der Sportdirektor sagte nach dem 1:0-Sieg im DFB-Pokal gegen Dresden, dass der Deal vermutlich am Samstag (30.07.) abgeschlossen werden kann. Die Ablöse beträgt rund 15 Millionen Euro. (sik)

Dienstag, 26. Juli, 10.23 Uhr: Ömer Beyaz vor Leihe nach Magdeburg

Der 18 Jahre alte Mittelfeldspieler Ömer Beyaz soll laut Medienberichten vor einer Leihe zum 1. FC Magdeburg stehen. Demnach soll der türkische Junioren-Nationalspieler nächste Saison beim spielstarken Zweiliga-Aufsteiger Spielpraxis sammeln. Eine Kaufoption soll es nicht geben, sein Vertrag in Stuttgart läuft noch bis 2025. In der vergangenen Spielzeit kam Beyaz beim VfB kaum zum Zug, was sich auch in der kommenden Runde nicht ändern dürfte. Eine offizielle Bestätigung des Transfers steht noch aus, soll aber zeitnah erfolgen. (dag)

Montag, 25. Juli, 15.55 Uhr: Mangala vor dem Abflug nach England

Orel Mangala steht laut diverser Medienberichte kurz vor einem Wechsel in die englische Premiere League. Demnach soll der Belgier für 15 Millionen Euro Ablöse zu Aufsteiger Nottingham Forest wechseln. Ein erstes Angebot in Höhe von rund 11 Millionen Euro soll Sportdirektor Sven Mislintat noch abgelehnt haben.

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Nun hat Forest-Kaderplaner George Syrianos, der vor einigen Jahren noch als Analyst beim VfB gearbeitet hat, wohl nachgebessert. Was für den finanzstarken Klub von der Insel allerdings auch kein Problem ist: Nottingham bekommt schließlich mindestens 200 Millionen Euro alleine an TV-Geldern. Für Mangala endet somit das Kapitel beim VfB. Seinen Stammplatz hat er in der Vorbereitung verloren, ein Tapetenwechsel nach fünf Jahren im Schwabenland scheint nötig. 

Mangala wäre nach Taiwo Awoniyi (Union Berlin), Moussa Niakhaté (Mainz 05) und Omar Richards (Bayern München) bereits der vierte Spieler, der in diesem Sommer aus der Bundesliga zum englischen Erstliga-Aufsteiger wechselt. (dag)

Samstag, 23. Juli, 19.37 Uhr: Mislintat von Churlinov-Verbleib überzeugt 

Für Sportdirektor Sven Mislintat ist ein möglicher Wechsel des nordmazedonischen Nationalspielers Darko Churlinov zum FC Schalke 04 in diesem Sommer kein Thema mehr. «Es gab eine Möglichkeit direkt zu Beginn. Aber da sage ich auch ganz klar, dass Schalke sich entschieden hat, mehrere Spieler auch für Geld zu verpflichten, und Darko eben nicht», sagte Mislintat nach dem 5:2 des schwäbischen Bundesligisten im Testspiel gegen den FC Valencia. «Daher ist das Thema für mich abgeschlossen.»

Churlinov hatte vergangene Saison auf Leihbasis für Schalke gespielt und mit den Königsblauen die Meisterschaft in der 2. Liga gefeiert. Der Revierclub bemühte sich daraufhin um eine feste Verpflichtung des sowohl offensiv als auch defensiv einsetzbaren 22-Jährigen. In Stuttgart, wo er noch einen Vertrag bis 2024 besitzt, bauen sie in der kommenden Spielzeit aber offenbar auf Churlinov. «Er ist polyvalent und seine Energie, die er in die ganze Mannschaft und Gemeinschaft steckt, ist super», sagte Mislintat. Im Test gegen den spanischen Erstligisten Valencia überzeugte der zur zweiten Halbzeit eingewechselte Churlinov mit einem Tor und zwei Vorlagen. (dpa)

Freitag, 22. Juli, 13.48 Uhr: Mo Sankoh auf Leihbasis nach Arnheim

Mohamed Sankoh verlässt den VfB vorrübergehend und wechselt für ein Jahr auf Leihbasis zum niederländischen Erstligisten Vitesse Arnheim.

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Sportdirektor Sven Mislintat: „Für den Moment sind wir davon überzeugt, dass ein Transfer auf Leihbasis, verbunden mit viel Spielzeit in einem ambitionierten Club in einer anspruchsvollen Liga, die beste Entscheidung für seine weitere Entwicklung ist. Wir wünschen Mo und Vitesse Arnheim viel Erfolg für die kommende Saison.“ (dag)

Freitag, 22. Juli, 13.37 Uhr: Roberto Massimo wechselt für eine Saison zu Académico Viseu FC

Der VfB verleiht Roberto Massimo für die Spielzeit 2022/23 an den portugiesischen Zweitligisten Académico Viseu FC.

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„Für Robbi ist es in der aktuellen Phase seiner Entwicklung besonders wichtig, regelmäßig zum Einsatz zu kommen. Der Wechsel auf Leihbasis nach Viseu ist deshalb eine sehr gute Lösung für alle Beteiligten, weil sich Robbi dadurch die Möglichkeit bietet, Spielpraxis zu sammeln. Wir wünschen Robbi für die Zeit in Portugal alles Gute und werden seinen Weg intensiv verfolgen“, sagt Sportdirektor Sven Mislintat. Der Vertrag von Roberto Massimo beim VfB ist bis zum 30.06.2024 gültig. (dag)

Freitag, 22. Juli, 09.59 Uhr: Mohamed Sankoh vor Leihe zu Vitesse Arnheim

Nachwuchsstürmer Mohamed Sankoh steht nach Informationen der Stuttgarter Nachrichten vor einer einjährigen Leihe zu Vitesse Arnheim. In der in der holländischen Eredivisie soll der 18 Jahre alte Angreifer Spielzeit sammeln - was beim VfB in der nächsten Saison wohl nicht möglich sein wird. Offiziell ist der Transfer noch nicht, der obligatorische Medizincheck muss noch absolviert werden (dag)  

Donnerstag, 21. Juli, 10.52 Uhr: Wechselt Roberto Massimo nach Portugal?

Roberto Massimo könnte den VfB in den nächsten Tagen verlassen. Der Außenbahnspieler hat aktuell in Stuttgart einen schweren Stand und wohl kaum Chancen auf einen Kaderplatz. Laut einem Artikel der Bild-Zeitung steht er nun vor einer Leihe zu Académico de Viseu FC in die zweite portugiesische Liga. Zuletzt hatte auch Fortuna Düsseldorf sein Interesse am 21-Jährigen bekundet. (dag)

Freitag, 15. Juli, 07.44 Uhr: Hat Nottingham Forest Orel Mangala im Visier?

Orel Mangala soll Interesse aus England geweckt haben. Laut einem Bericht der Stuttgarter Zeitung hat Nottingham Forest den Belgier im Visier. Beim Premiere-League-Klub ist seit Oktober 2021 der ehemalige VfB-Analyst George Syrianos als Kaderplaner tätig. Und der kennt Mangala aus gemeinsamen Tagen am Wasen bestens. Der VfB soll ab einer Summe von 10 Millionen Euro gesprächsbereit sein, ein konkretes Angebot gebe es allerdings noch nicht. (dag)

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Donnerstag, 14. Juli, 15.01 Uhr: Roberto Massimo zu Fortuna Düsseldorf?

Laut Informationen der Stuttgarter Zeitung und der Rheinischen Post soll sich Fortuna Düsseldorf um die Dienste von Roberto Massimo bemühen. Im Gespräch sei demnch ein Leihgeschäft zum Zweitligisten, wofür der VfB aber zuerst den Vertrag mit dem Außenbahnspieler verlängern müsste. In der vergangenen Saison kam der 21-Jährige vor allem im Verlauf der Rückrunde kaum noch zum Zug. Auch in der neuen Spielzeit dürfte es Massimo in Stuttgart schwer haben, da mit Josha Vagnoman ein direkter Konkurrent für die Position auf dem rechten Flügel verpflichtet wurde. (dag)

Mittwoch, 13. Juli, 11.23 Uhr: Freiburg-Neuzugang Gregoritsch rät Kalajdzic zu Wechsel 

Der Österreicher Michael Gregoritsch rät seinem Nationalmannschaftskollegen Sasa Kalajdzic zu einem Weggang vom VfB Stuttgart. Wolle der Premier-League-Club Manchester United den Angreifer des Fußball-Bundesligisten tatsächlich verpflichten, «dann soll er sich bitte so schnell wie möglich auf den Weg machen und dort unterschreiben», sagte der Neuzugang des SC Freiburg dem Pay-TV-Sender Sky. Er glaube, die Chance, bei einem Topclub wie dem englischen Rekordmeister zu spielen, «wird nicht so oft kommen im Leben», meinte der Stürmer im Trainingslager des SC in Schruns. «Das muss er auf jeden Fall machen.»

Sky hatte zuvor von einem Interesse aus Manchester an Kalajdzic berichtet. Aber auch andere Clubs aus der Premier League und der Bundesliga beschäftigen sich nach dpa-Informationen mit dem Angreifer. Der Vertrag des 25-Jährigen in Stuttgart läuft nur noch bis 30. Juni 2023. Um den Zwei-Meter-Mann ranken sich daher seit Wochen Wechselgerüchte, im Raum steht eine Ablösesumme in Höhe von 25 bis 30 Millionen Euro. Kalajdzic hatte am Dienstag im Trainingslager des VfB im Allgäu erklärt, er könne sich aber auch einen Verbleib und eine Vertragsverlängerung bei den Schwaben vorstellen. (dpa)

Montag, 11. Juli, 16.30 Uhr: Alexis Tibidi nach Österreich verliehen

Alexis Tibidi wird in der kommenden Saison nicht im Trikot mit dem roten Brustring auflaufen: Der 18-Jährige wird für ein Jahr nach Österreich zum SCR Altach verliehen. In der abgelaufenen Bundesliga-Saison kam der Youngster auf 13 Einsätze, fiel aber immer wieder durch Disziplinlosigkeiten auf. Daher war schon vor der Leihe klar, dass Tibidi vorerst keinen Platz mehr bei den VfB-Profis hat. Der Vertrag des Flügelflitzers läuft noch bis 2025, er soll sich in Altach "über regelmäßige Spielpraxis weiter an den Profifußball anpassen und an seiner Konstanz zu arbeiten", so NLZ-Chef Thomas Krücken. Der SCR Altach wird von Ex-Nationalstürmer Miroslav Klose trainiert. (sik)

Samstag, 09. Juli, 15.23 Uhr: Vagnoman-Deal fix

Nach langen Verhandlungen hat der VfB Stuttgart U21-Nationalspieler Josha Vagnoman vom Hamburger SV verpflichtet. Der Außenverteidiger erhält einen Vertrag bis 30. Juni 2026, wie der schwäbische Fußball-Bundesligist am Samstag mitteilte. Der 21-Jährige war am Vormittag bereits mit seinen neuen Kollegen ins Trainingslager des VfB nach Weiler-Simmerberg gereist.

Mit dem Spieler selbst waren sich die Stuttgarter schon länger über einen Transfer einig. In ihren jeweiligen Ablösevorstellungen lagen die beiden Clubs lange Zeit aber weit auseinander. Dem Vernehmen nach zahlt der VfB nun einen Sockelbetrag zwischen 3,5 und vier Millionen Euro an den hanseatischen Zweitligisten. Durch diverse Bonuszahlungen kann die Summe noch auf rund 4,5 Millionen Euro anwachsen.

«Josha kann auf den Außenbahnen sowohl defensiv als auch mit einer offensiveren Ausrichtung eingesetzt werden. Er ist mit seinem Profil einer der interessantesten Spieler, die es in Deutschland in diesem Altersbereich gibt», sagte VfB-Sportdirektor Sven Mislintat.

«Ich freue mich sehr, dass der Wechsel geklappt hat. Nach den ersten Gesprächen mit den Verantwortlichen war für mich schnell klar, dass ich hierher wechseln möchte», sagte Vagnoman. «Der VfB bietet jungen Spielern sehr gute Rahmenbedingungen, um sich zu entwickeln.» (dpa)

Freitag, 08. Juli, 13.05 Uhr: Stürmer Juan José Perea wechselt ins Schwabenland

Juan José Perea wechselt vom griechischen Erstligisten PAS Giannina zum VfB und trägt künftig das Brustring-Trikot mit der Rückennummer 11. In der vergangenen Saison bestritt der 22-Jährige 33 Pflichtspiele für Giannina, erzielte dabei zehn Tore und bereitete vier Treffer vor. "Juan José Perea bringt viel Geschwindigkeit und einen großen Offensivdrang in unser Spiel ein. Er kann sowohl mit Tempo über die Flügel agieren als auch im Sturmzentrum spielen", sagt Sportdirektor Sven Mislintat laut einer Mitteilung vom Freitag (08.07.).

Bereits als Jugendspieler kam Juan José Perea aus Kolumbien nach Europa, wo er unter anderem beim FC Porto ausgebildet wurde. Beim VfB unterschreibt der Kolumbianer einen Vertrag bis zum 30.06.2026. Laut dem kicker bezahlt der VfB 2,2 Millionen Euro Ablöse. 

"Ich war schon als Kind mit dem VfB-Trikot als Zuschauer in der Mercedes Benz Arena. Jetzt bin ich sehr glücklich darüber, das Trikot des VfB auch als Spieler tragen zu dürfen", freut sich Juan José Perea. (dag)

Freitag, 8. Juli, 12.15 Uhr: Laurin Ulrich bleibt beim VfB

Der VfB Stuttgart hat mit dem nächsten großen Talent verlängert: Larin Ulrich bleibt vorerst in Bad Cannstatt. "Laurin ist ein waschechtes VfB-Eigengewächs, dementsprechend froh sind wir, dass er sich dazu entschieden hat, trotz zahlreicher Anfragen von anderen Clubs seinen vielversprechenden Weg vom Jugendspieler zum Profi beim VfB fortzusetzen", erklärt Sportdirektor Sven Mislintat.

Wie lange der Vertrag des Jugend-Nationalspielers läuft, hat der Verein nicht kommuniziert. Ulrich wird am Samstag (09.07.) mit den Profis ins Trainingslager fahren und die komplette Vorbereitung im ersten Team absovieren. "Laurin zählt zu den Top-Talenten unseres Nachwuchsleistungszentrums. Er hat in der vergangenen Saison seine Fähigkeiten auf nationaler Ebene in unserer U17 und auch schon in der U19 eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Auch in den bisherigen Trainingseinheiten und Testspielen mit unserer Profimannschaft wurde sein großes Potenzial deutlich", so Mislintat. (sik)

Donnerstag, 07. Juli, 16.49 Uhr: Wie der Vagnoman-Wechsel doch noch zustande kam

Der Wechsel von U21-Nationalspieler Josha Vagnoman vom Hamburger SV zum VfB Stuttgart kommt offenbar doch noch zustande. Nach Informationen der Hamburger Morgenpost haben sich beide Seiten nach wochenlangen zähen Verhandlungen nun doch geeinigt. Es seien nur noch Formalitäten zu erledigen, berichtete die Zeitung. Vagnoman, der am Donnerstag (07.07.) nicht mit dem HSV-Team trainierte, sondern im Kraftraum arbeitete, um keine Verletzung und damit den Transfer zu riskieren, soll demnach am Samstag mit den Stuttgartern in deren Trainingslager ins Allgäu mitreisen. Mit den Schwaben ist er sich schon lange handelseinig.

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Nach MoPo-Angaben kassiert der HSV eine fixe Ablöse in Höhe von 3,7 Millionen Euro plus Bonuszahlungen von bis zu 800 000 Euro. Darüber hinaus würden die Hanseaten bei einem Weiterverkauf des 21 Jahre alten Rechtsverteidigers zehn Prozent von jeder Summe über 4,5 Millionen Euro erhalten. Dem Bericht zufolge verzichten Vagnomans Berater Dieter Gudel und Baris Soofizadeh auf ihren Berateranteil (10 Prozent). «So bleibt den Hamburgern deutlich mehr von der Ablöse und sie akzeptierten das Stuttgarter Angebot», hieß es in dem Bericht. (dpa)

Donnerstag, 7. Juli, 11.30 Uhr: Vagnoman-Deal auf der Zielgeraden

Der Transfer von Josha Vagnoman vom Hamburger SV zum VfB Stuttgart steht kurz vor dem Abschluss. Nach Informationen unserer Redaktion sind sich die beiden Vereine wohl einig geworden. Der HSV hat wohl das Angebot der Schwaben akzeptiert. Nach wochenlangem Hin und Her kann es jetzt ganz schnell gehen.

Die Ablösesumme liegt nach unseren Informationen unter fünf Millionen Euro, bestätigt ist das aber nicht. Laut Sky beläuft sich die fixe Ablöse auf 3,7 Millionen Euro, inklusive Bonuszahlungen kann die Transfersumme auf 4,5 Millionen Euro ansteigen.

Josha Vagnoman trainiert aktuell individuell im Kraftraum und ist nicht im Mannschaftsttraining bei den Hanseaten. Der Plan ist, dass der Rechtsverteidiger am Samstag (09.07.) mit ins Trainingslager fährt. (sik)

Donnerstag, 07. Juli, 11 Uhr: Alexis Tibidi zu Klose-Klub SCR Altach?

Laut dem italienischen Transferexperten Gianluca Di Marzio steht Alexis Tibidi kurz vor einem Wechsel zum SCR Altach. Beim österreichischen Erstligisten, den seit diesem Sommer Ex-Bundesliga-Stürmer Miroslav Klose trainiert, soll der junge Franzose den nächsten Entwicklungsschritt gehen.

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Im Gespräch ist demnach wohl eine Leihe über 18 Monate. Beim VfB war Tibidi zuletzt aufgrund von wiederholten Undiszipliniertheiten aus dem Profikader gestrichen worden. (dag)

Donnerstag, 07. Juli, 9 Uhr: Kommt Stürmer Juan Jose Perea?

Der VfB Stuttgart hat wohl einen kolumbianischen Angreifer im Visier: Juan Jose Perea. Der 22-Jährige spielt aktuell für den griechischen Erstligisten PAS Ioannina und soll die Schwaben rund zwei Millionen Euro kosten. Die Gespräche über einen möglichen Transfer laufen bereits, wie der Kicker schreibt.

Perea erzielte in der abgelaufenen Saison zehn Tore in 32 Ligaspielen und ist auf dem Zettel von mehreren Clubs. Der Kolumbianer gilt als antrittsschneller und zweikampfstarker Stürmer. 2019 wechselte der 22-Jährige aus der Jugend des FC Porto zu Panathinaikos Athen. Sein aktueller Club, PAS Ioannina, ist auch der Ursprungsverein von Konstantinos Mavropanos. (sik)

Montag, 04. Juli, 12.30 Uhr: Weiter Stillstand bei Sasa Kalajdzic

Geht er noch - oder bleibt er doch? Die Gerüchte um einen Wechsel von Stürmer Sasa Kalajdzic nehmen nicht ab. Seit Wochen ist bekannt, dass der Angreifer den Verein bei einem entsprechenden Angebot verlassen wird. Doch ein solches Angebot liegt bislang weiter nicht vor. Weder der FC Bayern München noch Borussia Dortmund, die beide laut Medienberichten an dem Österreicher interessiert sein sollen, wurden bislang konkret.

Ein weiteres Gerücht, dass sich hartnäckig hält, ist ein möglicher Wechsel zu AS Rom. Die Italiener sollen laut dem Kicker an einer Verpflichtung des Stürmers interessiert sein. Der Conference League-Sieger soll aber nicht bereit sein, die aufgerufenen 25 Millionen Euro zu zahlen - sondern nur 15. Ähnlich verhält es sich bei den Interessenten aus der Premier League, sowohl West Ham als auch Tottenham Hotspur sollen ihre Fühler nach dem Angreifer ausgestreckt haben. Das Preisschild schreckt die Clubs aber ab.

Dass der VfB seinen wichtigsten Angreifer für so eine geringe Ablöse ziehen lässt, erscheint sehr unwahrscheinlich. Sven Mislintat betonte zuletzt immer wieder, dass man nicht zwingend verkaufen müsse. „Am besten wäre es, die Transferperiode würde jetzt enden, dann hätten wir eine sehr gute Mannschaft“, erklärte der Sportdirektor am Rande des Trainingsauftaktes schmunzelnd. So bleibt es weiter ruhig um den schlaksigen Stürmer - und ein Wechsel zeichnet sich vorerst nicht ab. (sik)

Samstag, 02. Juli, 12 Uhr: Sohn von Kevin Kuranyi wechselt zur Stuttgarter U19

Karlo Kuranyi, der 16 Jahre alte Sohn von Ex-VfB-Stürmer Kevin Kuranyi, wechselt von den Stuttgarter Kickers in die U19 des VfB. Das teilte der Klub am Samstag (02.07.) mit.

„Wir verfolgen Karlos Entwicklung seit geraumer Zeit. Er bringt ein spannendes Stürmer-Profil mit. Ich bin davon überzeugt, dass er in unserem Programm den nächsten Schritt machen wird und freuen uns, dass er sich für den VfB entschieden hat“, sagt NLZ-Direktor Thomas Krücken über den Neuzugang, dessen Vater ebenfalls im VfB-Leistungszentrum ausgebildet wurde und anschließend den Sprung zum Profi schaffte. In der vergangenen Saison erzielte Karlo Kuranyi in 18 Spielen in der B-Junioren Bundesliga für die Kickers sechs Tore. (dag)

Samstag, 02. Juli, 11.37 Uhr: HSV lässt Stuttgarter Ultimatum verstreichen

Jonas Boldt, Sportvorstand beim Hamburger SV, hat laut einem Medienbericht das im Poker um Josha Vagnoman vom VfB aufgerufene Ultimatum verstreichen lassen. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, bleibt der Spieler somit vorerst beim HSV. Mit dem U-21-Nationalspieler waren sich die Schwaben bereits über einen Transfer einig, allerdings fanden beide Parteien in den Ablöseverhandlungen bislang nicht zueinander.

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VfB-Kaderplaner Sven Mislintat hatte sich zuletzt am Dienstag (28.06.) im "STR VfB Stuttgart Podcast" wie folgt zu den Gesprächen geäußert: "Es hat sowohl der eine das Recht, 'Nein' zu sagen, als auch der andere das Recht zu sagen: 'Ich gehe nicht höher'. Da stehen wir gerade und im Moment sehe ich keine Möglichkeit, wie sich die Situation auflösen soll." (dag)

Freitag, 01. Juli, 15.08 Uhr: Philipp Förster wechselt zum VfL Bochum

Philipp Förster verlässt den VfB Stuttgart und schließt sich dem Bundesligakonkurrenten VfL Bochum an. Das teilten beide Klubs am Freitag (01.07.) mit. In der vergangenen Spielzeit kam der 27-Jährige 20-mal für den VfB zum Einsatz und erzielte zwei Treffer. Laut dem kicker bezahlt Bochum rund 500.000 Euro Ablöse.

Philipp Förster bestritt insgesamt 76 Pflichtspiele (acht Tore, sieben Vorlagen) im Trikot mit Brustring. „Die vergangene Saison verlief für Philipp dann auch krankheits- und verletzungsbedingt nicht wunschgemäß. Mit dem Wechsel zum VfL Bochum bietet sich ihm die Chance zu einem Neustart“, wird VfB-Sportdirektor Sven Mislintat zitiert. „Der VfB bleibt ein besonderer Verein für mich und ich gehe mit vielen schönen Momenten und Erinnerungen“, verabschiedet sich Förster. (dag)

Freitag, 01. Juli, 11 Uhr: HSV fordert sechs Millionen für Josha Vagnoman

Obwohl sich der VfB und Josha Vagnoman über einen Transfer einig sind (im Raum steht ein Vier-Jahres-Vertrag), wurde der Rechtsverteidiger noch nicht im Trikot mit dem roten Brustring präsentiert. Der Grund: HSV-Sportdirektor Jonas Boldt und Sven Mislintat feilschen noch. Die Hanseaten wollen sechs bis sieben Millionen Euro, dem VfB ist die geforderte Summe für einen Zweitliga-Spieler zu hoch. 

Das erste Angebot von rund vier Millionen Euro lehnt der HSV ab. Mislintat hat seinem Gegenüber inzwischen ein verbessertes Angebot gemacht (wohl fünf Millionen Euro plus Boni) und ein Ultimatum gesetzt: Bis Freitag (01.07.) hat der HSV Zeit, das Angebot anzunehmen. Der Ball liegt nun bei Jonas Boldt.

Wie unsere Redaktion aus gut informierten Kreisen erfahren hat, wird der HSV auch das erneuerte Angebot der Schwaben nicht annehmen. Sechs Millionen Euro fordert Boldt - und hat für diese Forderung wohl Rückendeckung vom Aufsichtsrat bekommen. Wenn Mislintat sein Angebot also nicht nochmal verbessert (wovon aufgrund der gesetzten Frist nicht auszugehen ist), scheitert der Transfer. (sik)

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Freitag, 01. Juli, 09 Uhr: Wie das Transferfenster öffnet und schließt

Das Sommer-Transferfenster der Bundesliga öffnet dieses Jahr am 1. Juli und schließt nicht wie sonst üblich am 31. August, sondern erst am 1. September um 18 Uhr. Diese Verlängerung war von den 36 DFL-Clubs beschlossen worden, weil in vielen anderen europäischen Topligen das Transferfenster ebenfalls bis 1. September geöffnet ist. Ein Wettbewerbsnachteil soll damit vermieden werden. Nicht betroffen vom Schließen des sommerlichen Transferfensters sind Spieler ohne Vertrag: Sie können weiterhin von jedem Verein verpflichtet werden. (dag)

Der aktuelle VfB-Kader - Stand 02. August

  • Tor: Florian Müller, Fabian Bredlow, Florian Schock
  • Abwehr: Waldemar Anton, Konstantinos Mavropanos, Pascal Stenzel, Borna Sosa, Hiroki Ito, Antonis Aidonis, Maxime Awoudja, Josha Vagnoman
  • Mittelfeld: Wataru Endo, Clinton Mola, Atakan Karazor, Tanguy Coulibaly, Enzo Millot, Chris Führich, Lilan Egloff, Nikolas Nartey, Mateo Klimowicz, Naouirou Ahamada, Laurin Ulrich, Philipp Klement
  • Angriff: Sasa Kalajdzic, Silas, Tiago Tomas, Wahid Faghir, Alou Kuol, Thomas Kastanaras, Juan Jose Perea, Luca Pfeiffer