VfB Stuttgart

Weinzierl glaubt nicht an weitere Zugänge

VfB präsentiert Pablo Maffeo, Borna Sosa und Marc Oliver Kempf_0
Bekommt beim VfB Stuttgart eine zweite Chance: Pablo Maffeo. © ZVW/Danny Galm

Stuttgart.
Trainer Markus Weinzierl rechnet am letzten Tag des Winter-Transferfensters nicht mehr mit Zu- oder Abgängen beim VfB Stuttgart. "Bei uns, wenn ich ehrlich sein darf, keine", antwortete er am Donnerstag auf die Frage, welche Veränderungen er noch erwarte beim vom Abstieg bedrohten Fußball-Bundesligisten. Das heißt, dass auch der Spanier Pablo Maffeo bei den Schwaben bleibt und nicht wie angestrebt verliehen wird.


Wer kommt? Wer geht? Wer bleibt? Unser VfB-Transferticker gibt einen Überblick über die fixen Wechsel und die heißesten Gerüchte rund um den VfB Stuttgart.


Der mit zehn Millionen Euro Ablöse einstige Rekordzugang war in den vergangenen Tagen von Präsident Wolfgang Dietrich, Sportvorstand Michael Reschke und Weinzierl öffentlich angezählt worden. Der 21-Jährige stehe "komplett quer im Stall", sagte VfB-Präsident Dietrich. "Ich habe das ganz lange intern gehalten alles. Aber wenn ich merke, dass es nicht fruchtet, dann muss man auch offen und ehrlich seine Meinung sagen dürfen", sagte Weinzierl am Donnerstag.

Schon am Mittwoch sagte Reschke der Bild-Zeitung: "Pablo ist heftig abgestraft worden. Jetzt bekommt er von allen Beteiligten die Chance für einen Neustart. Diese Chance hat er auch verdient."


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