VfB Stuttgart

Vor dem Auswärtsspiel gegen Werder Bremen: Wie Nicolas Gonzalez an seinem Comeback arbeitet

Stürmer Nicolas Gonzalez
Stürmer Nicolas Gonzalez. © Alexandra Palmizi

Mit schwarzem Schal, VfB-Mütze und Handschuhen dreht Nicolas Gonzalez am Mittwochvormittag (02.12.) seine Runden auf dem Trainingsgelände des VfB Stuttgart in Bad Cannstatt. Der Stürmer der Schwaben hatte sich im Auswärtspiel bei der TSG Hoffenheim (3:3) vor rund zwei Wochen einen kleinen Teilriss des Innenbandes im linken Knie zugezogen und deshalb das Heimspiel gegen den FC Bayern (1:3) verpasst. Doch der Argentinier hofft und arbeitet an einem schnellen Comeback.

Rückkehr auf den Trainingsplatz

Gemeinsam mit den Athletiktrainern Martin Franz und Matthias Schiffers ist der argentinische Nationalspieler bereits Anfang der Woche auf den Platz zurückgekehrt. Erste Übungen mit dem Ball standen ebenfalls schon auf dem Programm.

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„Alles hängt davon ab, wann Nico ins Teamtraining einsteigen kann“, sagte Sven Mislintat über die Rückkehr des Stürmers in den Kader. „Es gibt Hoffnung für das Spiel am Sonntag in Bremen“, so der Stuttgarter Sportdirektor mit Blick auf die kommende Auswärtspartie des Aufsteigers im Weserstadion. 

Auch beim SV Werder Bremen ist noch unklar, ob einer der Top-Angreifer gegen den VfB mitmischen kann: Milot Rashica musste das Training am Dienstag wegen einer Oberschenkelverletzung vorzeitig abbrechen. Ob der 24 Jahre alte Stürmer länger ausfällt, ist noch unklar. Eine genauere Diagnose steht noch aus.