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Wenn die Ölheizung für Kopfzerbrechen sorgt

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Die Kombination mit Solarkollektoren kann auch eine bestehende Ölheizung über 2026 hinaus zukunftssicher machen. © Susann Haul
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Hochwertige und langlebige Solaranlagen mit Vakuum-Röhrenkollektoren können auch an schattigen und herbstlichen Tagen die Kraft der Sonne zur Erwärmung des Wassers nutzen. © Susann Haul
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Eine weitere Alternative ist das Heizen und Kühlen mittels einer Luft-Wasser-Wärmepumpe. Der im Freien aufgestellte Verdampfer nimmt – über einen Ventilator – Luftwärme auf. © Susann Haul
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Die Kombination mit Solarkollektoren kann auch eine bestehende Ölheizung über 2026 hinaus zukunftssicher machen. © Susann Haul

Zu Beginn der Heizsaison machen sich viele Häuslebesitzer Gedanken um ihre Ölheizung im Keller – besonders, wenn diese schon etwas in die Jahre gekommen ist. „Sie tut ja noch“, denken viele. Dass sie irgendwann einmal ausgetauscht werden muss, ist den meisten jedoch klar. Spätestens seit dem Beschluss des Klimakabinetts am 20. September wonach ab 2026 der Einbau neuer Ölheizungen deutschlandweit verboten wird und Besitzer alter Ölheizungen zumindest teilweise in neue Technik investieren müssen. „Hybridheizungen sind eine interessante Lösung“, erklärt Thorsten Herold, Projektgruppenleiter für Modernisierung von der Wilhelm Schetter GmbH in Kernen-Stetten. Kombiniert man eine bestehende Ölheizung beispielsweise mit einer zusätzlichen Solaranlage ist dies auch über 2026 hinaus zukunftssicher.

Die Kraft der Sonne nutzen

Ein konkretes Beispiel: Zeitgemäß, langlebig und nachhaltig hat die Wilhelm Schetter GmbH ein Dreifamilienhaus in Aichwald energetisch modernisiert. Die Kombination aus einem hocheffizienten neuen Öl-Brennwertkessel und Solarkollektoren zur Unterstützung der Heizung bei der Warmwasserbereitung reduziert den Energieverbrauch deutlich.

Mit der Solaranlage können die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr dazu genutzt werden, die Heizung drastisch herunterzuregeln. Dann übernimmt die Solaranlage einen großen Anteil an der Warmwasserbereitung – was dazu führt, dass der Heizkessel bis zum Herbst "auf Sparflamme" läuft. Mit den Maßnahmen wird das Energiekostenbudget kräftig reduziert. Zudem ist die Immobilie werthaltig modernisiert und die Mieter und Eigentümer profitieren von geringeren Hausnebenkosten.

Ein konkretes Angebot für eine Modernisierung können Interessierte ganz bequem über den Schetter-Online-Service auf www.schetter.de anfordern. Nach Eingabe der wichtigsten Daten der Heizungsanlage erstellen die Experten von Schetter umgehend ein persönliches Modernisierungsangebot - sei es für eine Kombination mit Solarenergie, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, einen Umstieg auf Gas, ein Blockheizkraftwerk oder eine andere Lösung. Schetter übernimmt auch die Abwicklung entsprechender Fördergeldanträge.