VfB Stuttgart

Wie es zum VfB-Debakel in Hamburg kam

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Der VfB erlebte am Samstag in Hamburg ein Debakel. © ZVW/Danny Galm

Hamburg.
Ausgerechnet im Spitzenspiel beim Hamburger SV hat der VfB Stuttgart am Samstag eine böse Klatsche kassiert. Beim die Defensive der Schwaben in einem desaströsen Zustand. „Wir haben den Gegner eingeladen, Tore zu schießen. Der HSV war eiskalt und hat es perfekt ausgenutzt“, sagte Stuttgarts Cheftrainer Tim Walter auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. „Immer, wenn wir eine Möglichkeit hatten dran zukommen, haben wir es vermasselt. Und dann kann so ein Spiel auch mal in der Höhe ausgehen.“

HSV-Coach Dieter Hecking war naturgemäß hochzufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge, räumte aber auch ein: „Es gab Phasen im Spiel, wo es hätte kippen können. Der VfB hat hier heute zu hoch verloren, sie haben uns richtig gefordert.“ Vor allem Heckings Schachzug, den brandgefährlich Bakery Jatte auf dem rechten Flügel gegen den formschwachen Emiliano Insua aufzustellen, ging voll auf. „Im Verbund mit Josha Vagnoman hat er es hervorragend gemacht“, lobte Hecking, „Es war eine herausragende Leistung.“

Und während VfB-Kapitän Marc Oliver Kempf von „fehlender Robustheit in den Zweikämpfen“ sprach, gratulierte Sportdirektor Sven Mislintat dem direkten Konkurrenten aus der Hansestadt quasi schon zur Rückkehr in die Bundesliga: „Dem HSV gratuliere ich schon jetzt zum ersten Aufstiegsplatz.“


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