VfB Stuttgart

"Wir waren nicht immer einer Meinung"

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Der Prozess zurück zur vollen Leistungs- und Einsatzfähigkeit "ist nicht so einfach. Das dauert einfach seine Zeit", so VfB-Cheftrainer Hannes Wolf (l.). © Danny Galm

Stuttgart. Stürmer Daniel Ginczek vom VfB Stuttgart hat eingeräumt, mit den Entscheidungen seines früheren Trainers Hannes Wolf nicht immer einverstanden gewesen zu sein.

"Wir waren nicht immer einer Meinung, das ist richtig", sagte der 26-Jährige, der bei Wolf keinen Stammplatz hatte, der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten und fügte an: "Vielleicht war er aufgrund meiner Verletzungshistorie mit Einsätzen für mich etwas vorsichtiger."

Das Verhältnis zu Wolf sei aber "nicht schlecht" gewesen. Er habe auch jetzt noch Kontakt zu dem Coach, von dem sich der schwäbische Fußball-Bundesligist Ende Januar getrennt hatte. 

Anders als zeitweilig unter Wolf hat der verletzungsanfällige Ginczek momentan keine Blessuren und unter Trainer Tayfun Korkut im Angriff einen Stammplatz neben Mario Gomez sicher.

Am Sonntag (15.30 Uhr/ZVW-Liveticker) ist Ginczek mit dem VfB bei Borussia Dortmund zu Gast.


So könnten sie spielen:

Borussia Dortmund: Bürki - Piszczek, Sokratis, Toprak, Schmelzer - Weigl, Dahoud - Pulisic, Reus, Philipp - Batshuayi

VfB Stuttgart: Zieler - Beck, Pavard, Badstuber, Insua - Gentner, Ascacíbar, Aogo, Thommy - Ginczek, Gomez