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Problem an den Bremspedalen: VW ruft mehr als 38.000 neue Autos in die Werkstätten

Volkswagen
VW ruft wegen eines Problems an den Bremspedalen Tausende neue Autos zurück. Foto: Julian Stratenschulte/dpa © Julian Stratenschulte

Wolfsburg (dpa) - Volkswagen muss wegen eines Problems an den Bremspedalen Tausende neue Autos zurückrufen. Es geht um weltweit rund 38.100 und bundesweit knapp 17.600 Exemplare des Golf, Tiguan, Touran und T-Roc aus dem jetzt auslaufenden Modelljahr 2020.

Bisher seien aber keine Schäden oder Unfälle bekannt, erklärte ein Konzernsprecher am Mittwoch auf Anfrage. Bei internen Kontrollen sei aufgefallen, dass die Pedalplatte, auf der der Fuß des Fahrers beim Bremsen liegt, sich unter bestimmten Umständen verformen oder gar ablösen kann. Betroffen seien Automatikwagen und Linkslenker.

«Wir rufen die Fahrzeuge zurück, um das zu überprüfen und gegebenenfalls instand zu setzen», hieß es in Wolfsburg. Die Aktion laufe nun an, die Daten der Halter würden beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) angefragt. Die Flensburger Behörde überwacht den Verlauf, sie nennt eine «fehlerhafte Schweißverbindung» als Risikofaktor für die mögliche Ablösung der Pedalplatte.

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