Raumfahrt

Gerst zu Mondmission: Geht nicht mehr ums Flaggenaufstellen

Alexander Gerst
Der Raumfahrer Alexander Gerst sieht die Mondmission als Grundlage für weitere Forschungen. (Archivbild) © Sina Schuldt

Köln (dpa) - Der deutsche Astronaut Alexander Gerst (49) sieht mit der Rückkehr der Astronauten der Mondmission zur Erde eine neue Ära in der Raumfahrt-Forschung angebrochen. Das sei die zweite Welle der Exploration des Mondes, um den Weltraum zu erkunden, sagte er am Morgen im Deutschlandfunk. «Da geht es nicht mehr darum, Flaggen aufzustellen wie in der ersten Welle.» Nun gehe es darum, permanent präsent zu sein auf der Mondoberfläche als Wissenschaftler und Wissenschaftlerin.

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