Stuttgart (dpa) - Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen den baden-württembergischen AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Markus Frohnmaier, haben sich Spitzenvertreter seines Landesverbands von der Beschäftigung von Familienmitgliedern distanziert. «Das hat auf jeden ein Geschmäckle», sagt etwa Südwest-Fraktionschef Anton Baron der Deutschen Presse-Agentur. Zwar sei die Praxis der Überkreuz-Anstellungen völlig legal. Aber man könne dabei nicht ausschließen, dass