Über-Kreuz-Beschäftigungen

AfD-Spitzenpolitiker kritisieren Anstellung von Verwandten

Eigentlich sind die beiden ein eingespieltes Team. (Archivbild)
Eigentlich sind die beiden ein eingespieltes Team. (Archivbild) © Christoph Schmidt/dpa

Stuttgart (dpa) - Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen den baden-württembergischen AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Markus Frohnmaier, haben sich Spitzenvertreter seines Landesverbands von der Beschäftigung von Familienmitgliedern distanziert. «Das hat auf jeden ein Geschmäckle», sagt etwa Südwest-Fraktionschef Anton Baron der Deutschen Presse-Agentur. Zwar sei die Praxis der Überkreuz-Anstellungen völlig legal. Aber man könne dabei nicht ausschließen, dass