Rettungseinsatz in Höhle

Nach Höhlendrama: Das sagt der Bürgermeister zur Sicherheit

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Rettungseinsatz in Falkensteiner Höhle
Der Mann war mit seiner Gruppe bereits rund 1.300 Meter tief in die Höhle im Kreis Reutlingen geklettert, als der Notfall passierte. © Marius Bulling
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Rettungseinsatz in Falkensteiner Höhle
Die Begleiter des Mannes und die Tour-Guides konnten die Höhle nach einem aufwendigen Rettungseinsatz verlassen. © Marius Bulling
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Rettungsaktion Falkensteiner Höhle
Die Höhle ist nicht das erste Mal Schauplatz eines großen Rettungseinsatzes. (Symbolbild) © Christoph Schmidt
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Rettungseinsatz in Falkensteiner Höhle
Nach Angaben des Bürgermeisters bestand die Gruppe aus sechs Besuchern und drei Tourguides. © Marius Bulling
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Rettungseinsatz in Falkensteiner Höhle
Seit 2018 ist der Zugang zur Falkensteiner Höhle wegen der Gefahr plötzlicher Hochwasser offiziell verboten. © Marius Bulling

Grabenstetten (dpa) - Nachdem ein 61-Jähriger nach einem medizinischen Notfall in der Falkensteiner Höhle auf der Schwäbischen Alb gestorben ist, hat der zuständige Bürgermeister die generelle Sicherheit der Höhle betont. «Die Höhle als solche ist nicht gefährlich», sagte der Bürgermeister der Gemeinde Grabenstetten, Patrick Docimo. Die Rettungsaktion und die anschließende Bergung der Leiche waren aufwändig und langwierig. 

Auch nach Rücksprache mit dem Notarzt lasse sich nach