Glücksgefühle-Festival

«Forever Young» als Protest: Musik-Festival wird politisch

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Glücksgefühle-Festival
Insgesamt wurden 250.000 Menschen beim Festival erwartet. © Uwe Anspach
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Glücksgefühle-Festival in Hockenheim
Das Festival war auch in diesem Jahr ausverkauft. © Sascha Thelen
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Glücksgefühle-Festival in Hockenheim
Auch am zweiten Festivaltags sorgte der Streit um Alphaville abseits der guten Stimmung auf dem Ring und der ausverkauften Tickets für Debatten. © Sascha Thelen
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Glücksgefühle-Festival in Hockenheim
«Willkommen auf der politischen Veranstaltung», rief etwa DJ Felix Jaehn von der Bühne aus seinen Fans zu. © Sascha Thelen
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Glücksgefühle-Festival
Alphaville hätte an diesem Wochenende bei dem Festival auftreten sollen, einem der größten Musikfestivals in Deutschland. © Uwe Anspach
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Glücksgefühle-Festival
Auch andere Künstler haben sich inzwischen deutlich positioniert. © Uwe Anspach

Hockenheim (dpa) - «Good Vibes Only» statt politischer Statements – das hatten sich die Veranstalter des Glücksgefühle-Festivals auf dem Hockenheimring erhofft. Doch das Hin und Her um die Ausladung der Band Alphaville hat die meisten Stars erst recht ermuntert, deutliche Zeichen zu setzen.

Angespornt auch durch die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt positionierten sie sich lautstark gegen rechtsextreme Tendenzen und warben für Vielfalt und Demokratie. Für die Berliner Band Culcha Candela

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