Auch der Jagdschein ist weg

Grupp gibt Waffe ab – Konsequenzen nach Suizidversuch

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Bekleidungsunternehmen Trigema
Der 84-Jährige hatte im vergangenen Jahr einen Suizidversuch öffentlich gemacht. © Marijan Murat
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Aktuell ist Grupp als Berater im Unternehmen. © Marijan Murat
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Bis heute ist er täglich im Unternehmen. © Marijan Murat

Burladingen (dpa) - Nach seinem Suizidversuch hat der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp Konsequenzen gezogen. «Mein Revolver, den ich aus Sicherheitsgründen hatte, ist nicht mehr da», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. «Mein Sohn hat ihn unter Verschluss.» Auch seinen Jagdschein habe er nicht mehr. 

Der 84-Jährige hatte Mitte vergangenen Jahres einen Suizidversuch öffentlich gemacht. Er habe an Altersdepression gelitten und sich Gedanken darüber gemacht, ob er überhaupt noch