Würzburg (dpa) - Mehrere Wochen nach einer länderübergreifenden Razzia wegen Verdachts auf Insiderhandel mit Aktien hat sich die Zahl der Beschuldigten nahezu verdoppelt. Mittlerweile gebe es 42 Verdächtige, teilte die Staatsanwaltschaft Würzburg mit. Ermittler hatten am 19. März Objekte in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Berlin und Schleswig-Holstein durchsucht und Datenträger beschlagnahmt. In Untersuchungshaft kam niemand.
Anstoß der Ermittlungen ist nach den