«Chatkontrolle»

Kampf gegen Kindesmissbrauch: Minister fordern EU-Ausnahme

Apps - Smartphone
Eine Ausnahme von EU-Datenschutzregeln hatte es Anbietern von Online-Kommunikation erlaubt, auch privat gesendete Chats zu kontrollieren, um sexuelle Darstellungen von Kindern aufzuspüren. Sie war im April ausgelaufen. (Symbolbild) © Markus Lenhardt

Stuttgart/Brüssel (dpa/lsw) - Um im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie eine rechtliche Lücke zu schließen, appellieren zwei Minister aus Baden-Württemberg an Abgeordnete im EU-Parlament. Dort geht es in der neuen Woche darum, eine Ausnahme von europäischen Datenschutzregeln zu verlängern, die Online-Plattformen das Durchsuchen von privater Kommunikation erlaubt. «Im Mittelpunkt stehen wehrlose Kinder, die Opfer sexuellen Missbrauchs werden oder bereits geworden

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