Kriminalität und Migration

Kriminelle Ausländer: Lorek fordert Druck auf Heimatstaaten

Abschiebungen
Aus dem Südwesten bearbeitet der Sonderstab Gefährliche Ausländer derzeit knapp 900 Fälle von Kriminellen oder gefährlichen Menschen, darunter zahlreiche schwere Straftäter. (Archivbild) © Boris Roessler

Stuttgart (dpa/lsw) - Angesichts der schleppenden Abschiebungen von Straftätern nach Syrien und in andere Staaten fordert Migrationsstaatssekretär Siegfried Lorek deutlich mehr Druck der Bundesregierung auf die Heimatländer der Kriminellen. Das müsse notfalls über die Entwicklungshilfe möglich sein, sagte der baden-württembergische CDU-Politiker und fügte hinzu: «Wenn wir einen Staat unterstützen, der sich weigert, seine eigenen Bürger zurückzunehmen, frage ich mich, warum wir den Staat