Stuttgart/Berlin (dpa/lsw) - Auch der letzte der sogenannten Illerkirchberg-Vergewaltiger ist nach Angaben des baden-württembergischen Justizministeriums in seine afghanische Heimat abgeschoben worden. Der 22-Jährige saß demnach mit 19 weiteren afghanischen Straftätern in einer Charter-Maschine, die ihn von Leipzig nach Kabul brachte. Er war wegen seiner Beteiligung an der Vergewaltigung einer Minderjährigen in Illerkirchberg 2019 zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt