Stuttgart (dpa/lsw) - Der Arbeitsplatzabbau in der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie setzt sich weiter fort. In den ersten drei Monaten gingen mehr als 9.000 Stellen verloren, wie der Chef des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Peter Sebastian Krause, in Stuttgart mitteilte. «Große Sorgen bereitet mir, dass sich dieser Trend mittelfristig fortsetzen wird, wenn sich die Rahmenbedingungen nicht grundlegend verbessern.» Seit dem Höchststand der Beschäftigung im Jahr 2019