Freiburg/Rust (dpa) - Hier können wohl alle Eltern mitfühlen: Im Freibad ist das eigene Kind plötzlich nicht mehr zu sehen. Es folgt eine hektische und immer verzweifeltere Suche zwischen Becken, Rutschen und Liegestühlen, der Name des Kindes wird gerufen. Mit jeder Minute, die ohne ein Lebenszeichen vergeht, wächst die Angst – und die quälende Frage drängt sich auf, ob in diesem Augenblick etwas Schlimmes geschieht.
So muss es den Eltern des damals sechs Jahre alten Mädchens gegangen