Angriff auf Rüstungsfirma

Nach Angriff auf Rüstungsfirma - Angeklagter kommt zu Wort

Fortsetzung Prozess um Anschlag auf ein Rüstungsunternehmen
Die Klimaaktivistin Greta Thunberg klatscht als Zuschauerin in einem Gerichtssaal in Stuttgart-Stammheim. © Bernd Weißbrod

Stuttgart (dpa/lsw) - In dem seit Wochen von Streit und Unterbrechungen geprägten Prozess um den Angriff auf ein israelisches Rüstungsunternehmen kam am vierten Verhandlungstag zum ersten Mal ein Angeklagter selbst zu Wort. In seiner Einlassung schilderte der irische Angeklagte seine Motive: Er habe ausschließlich aus humanistischen Gründen gehandelt – angesichts sexueller Gewalt gegen palästinensische Gefangene, künstlicher Hungersnot und der systematischen Zerstörung von Lebensumständen in