Rettungseinsatz in Höhle

Nach Höhlen-Drama auf der Alb: Wer zahlt für die Rettung?

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Rettungseinsatz in Falkensteiner Höhle
Nach Angaben Docimos bestand die Gruppe aus sechs Besuchern und drei Tourguides. © Marius Bulling
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Rettungseinsatz in Falkensteiner Höhle
Die Begleiter des Mannes und die Tour-Guides konnten die Höhle nach einem aufwendigen Rettungseinsatz verlassen. © Marius Bulling
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Rettungseinsatz in Falkensteiner Höhle
Der Mann war mit seiner Gruppe bereits rund 1.300 Meter tief in die Höhle im Kreis Reutlingen geklettert, als es passierte. © Marius Bulling
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Rettungseinsatz in Falkensteiner Höhle
Der Zugang zur Falkensteiner Höhle ist strikt reglementiert. © Marius Bulling

Grabenstetten (dpa) - Nach dem Großeinsatz von Rettungskräften in der Falkensteiner Höhle werden die Kosten für die Bergung der Gruppe und eines gestorbenen Wanderers wahrscheinlich nicht an der Gemeinde hängen bleiben. «Das ist alles geklärt», sagte der Bürgermeister der kleinen Kommune, Patrick Docimo, der Deutschen Presse-Agentur. 

Um eine Genehmigung zum Betreten der Höhle zu erhalten, müssten Höhlengänger nachweisen, dass sie selbst oder der Touranbieter eine Versicherung haben,