Nach Niedrigwasser

Rhein-Anrainer fordern mehr Bundesmittel für Wasserstraßen

Keine Entwarnung für Schifffahrt – sinkende Pegelstände erwartet
Vier Bundesländer haben ein gemeinsames Papier zum Erhalt der Wasserstraßen unterzeichnet. © Boris Roessler

Wiesbaden (dpa) - Mit Blick auf die Einschränkungen in der Binnenschifffahrt durch Niedrigwasser fordern die vier deutschen Anrainerländer des Rheins mehr Geld vom Bund für Wasserstraßen. Während Straße und Schiene regelmäßig im Mittelpunkt der verkehrspolitischen Debatte ständen, blieben die Wasserstraßen bei einem Finanzbedarf in Höhe von mindestens 2,5 Milliarden Euro jährlich weit hinter einer bedarfsgerechten Erhaltung zurück, heißt es in einem gemeinsamen Positionspapier von Hessen,

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