Seit sechs Jahren vermisst

Scarletts Vater: «Ein Verbrechen wäre das Schlimmste»

Vermisstenfall Scarlett
Der Vater der verschwundenen Scarlett wünscht sich Gewissheit. © Bernd Weißbrod

Todtmoos/Bad Lippspringe (dpa) - Der Vater der seit einer Wanderung im Südschwarzwald vor sechs Jahren verschwundenen Scarlett Salice wünscht sich, dass durch neue Hinweise wenigstens ein Verbrechen an seiner Tochter ausgeschlossen werden könnte. «Wenn man klar rückschließen könnte, hier ist sie abgestürzt, dann könnte man alle Verbrechenstheorien ausschließen», sagte Ralf Salice in «BZ am Ohr», einem Podcast der «Badischen Zeitung». Das wäre für ihn zumindest ein gewisser Trost – denn «ein

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