Mutmaßlicher Justizskandal

Schüsse auf Security-Mann – und die Spur zum Justizskandal

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Prozess nach Schüssen auf einen Security-Mitarbeiter in Tamm
Der mutmaßliche Schütze hat die Schüsse eingeräumt. © dpa
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Prozess nach Schüssen auf einen Security-Mitarbeiter in Tamm
Der 28-Jährige und sein ein Jahr jüngerer mutmaßlicher Komplize - beide aus den Niederlanden - sind wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes angeklagt. © dpa
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Prozess nach Schüssen auf einen Security-Mitarbeiter in Tamm
Auch die Politik dürfte den Prozess um die Schüsse von Tamm verfolgen. © dpa

Heilbronn (dpa/lsw) - Es soll um rivalisierende Sicherheitsfirmen gehen, um mutmaßliche Auftragsgewalt – und einen Skandal, der bis in die Justiz reicht. Eines der Opfer: ein junger Mitarbeiter einer Security-Firma, auf den im vergangenen Mai in Tamm nahe Ludwigsburg gleich mehrfach geschossen wurde. Das Echo dieser Schüsse hallt nach bis ins baden-württembergische Justizministerium.

Denn der mutmaßliche Schütze, der in den kommenden Monaten neben seinem mutmaßlichen Komplizen auf der