Ein Jahr danach

Schock sitzt tief: Das tödliche Zugunglück von Riedlingen

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Feuerwehrmänner nach Einsatz Zugunglück Riedlingen
Die beiden Feuerwehrleute waren beim Zugunglück in Riedlingen im Einsatz. © Bernd Weißbrod
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Feuerwehrmänner nach Einsatz Zugunglück Riedlingen
Feuerwehrmann Thomas Steinhardt bahnte sich den Weg zu den Waggons. © Bernd Weißbrod
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Feuerwehrmänner nach Einsatz Zugunglück Riedlingen
Erst auf der Brücke wurde Stefan Kuc das Ausmaß des Einsatzes klar. © Bernd Weißbrod
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Feuerwehrmänner nach Einsatz Zugunglück Riedlingen
Steinhardt kann bis heute nicht an der Unfallstelle vorbeifahren, ohne an das Unglück zu denken. © Bernd Weißbrod
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Personenzug entgleist in Oberschwaben
Für die Einsatzkräfte war die Lage zunächst unübersichtlich. (Archivbild) © Thomas Warnack
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Feuerwehrmänner nach Einsatz Zugunglück Riedlingen
Der Zusammenhalt in der Ortschaft war laut den Feuerwehrmännern groß. © Bernd Weißbrod

Riedlingen (dpa/lsw) - Unwetter. Regen. Ein umgestürzter Baum soll auf einer schmalen Straße neben einer Bahnstrecke liegen. Als die Feuerwehr zu dem vermeintlichen Routineeinsatz ausrückt, ahnt niemand, dass sich wenige Minuten später eines der schwersten Zugunglücke der vergangenen Jahre in Deutschland offenbaren wird.

Ein Regionalexpress ist nach einem Hangrutsch in einer Ortschaft von Riedlingen im Landkreis Biberach entgleist und gegen einen Baum geprallt. Mehrere Waggons liegen

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