Freiburg (dpa/lsw) - Eigentlich ist es kaum zu glauben, dass dieses Vorgehen über Jahre funktioniert hat: Eine Ikea-Kassiererin soll das Möbelhaus in Freiburg bestohlen haben. Nicht im Alleingang - stattdessen band die Frau unter anderem ihren Mann, ihre Tochter, eine enge Freundin und Bekannte ein. In Chats bezeichneten sie sich selbst laut dem Staatsanwalt als «Ikea-Kartell».
Mal soll die heute 50-Jährige die Komplizen mit Waren an ihrer Kasse vorbeigelassen haben, ohne diese