Konzern aus Südbaden

Sensorunternehmen Sick: So soll der Stellenabbau laufen

Sensorhersteller Sick
Sensorhersteller Sick: Einigung beim Stellenabbau. (Archivbild) © Philipp von Ditfurth

Waldkirch (dpa/lsw) - Der Sensorspezialist Sick hat eigenen Angaben zufolge mit dem Betriebsrat eine Einigung zum Stellenabbau in Südbaden erzielt. Statt wie Mitte April dieses Jahres kommuniziert, sollen nun rund 450 Stellen statt 500 wegfallen. Gründe für den Stellenabbau seien die seit 2023 deutlich veränderten wirtschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen sowie die anhaltenden geopolitisch bedingten Marktunsicherheiten, hieß es laut Mitteilung des Unternehmens aus Waldkirch (Kreis

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