Karlsruhe (dpa/lsw) - Wer von einer Nosferatu-Spinne gebissen wird, sollte das Tier fangen. Falls wider Erwarten eine Behandlung nötig würde, hätte man dann einen Beleg, erklärte der stellvertretende Vorstand der Arachnologischen Gesellschaft und ehemalige Abteilungsleiter Biowissenschaften am Karlsruher Naturkundemuseum, Hubert Höfer. Ferner sollte man die Bissstelle beobachten.
Der Biss schmerzt nach Angaben des Museums weniger stark als ein Wespenstich. An der Haut könnten Kribbeln