Bad Nenndorf (dpa/lsw) - Trotz des baden-württembergischen «Jahrhundertsommers» ist die Zahl der tödlich verunglückten Menschen in Seen, Flüssen oder Schwimmbädern kaum gestiegen. Zwischen Anfang Mai und dem Ende der Sommerferien (Stand: 15. September) ertranken 26 Menschen - 2 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft mitteilte.
Vor allem der Juni hatte für viele Badende tödliche Folgen: Starben im vergangenen Jahr 7 Menschen, so kamen