Klimaschutz

Umweltministerin verteidigt Vorgehen zu Treibhausgas-Leck

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Chemiewerk Solvay
Das Werk des Unternehmens Solvay in Bad Wimpfen steht im Verdacht, Quelle der hohen Treibhausgas-Emissionen zu sein. (Archivbild) © Bernd Weißbrod
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Thekla Walker Umweltministerin von Baden-Württemberg
Umweltministerin Thekla Walker erklärt die späte Information der Öffentlichkeit mit möglichen Schadenersatzforderungen, die auf das Land zugekommen wären. (Archivbild) © Bernd Weißbrod

Stuttgart (dpa/lsw) - Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) hat ihre Informationspolitik im Fall von überhöhten Emissionen des klimaschädlichen Treibhausgases Schwefelhexafluorid (SF6) in Baden-Württemberg verteidigt. Hätte man den Verdacht gegen das Unternehmen öffentlich gemacht, ohne ihn rechtssicher nachweisen zu können, hätte sich das Land womöglich schadensersatzpflichtig gemacht, sagte Walker in einer Sondersitzung des Umweltausschusses. 

Die Ministerin war nach eigenen Angaben