Heidenheim (dpa/lsw) - Die Zollpolitik der USA und Kosten für die Einführung neuer Produkte sowie eine deutlich höhere Steuerbelastung haben beim Medizinartikelhersteller Paul Hartmann zu einem Gewinneinbruch geführt. Das Konzernergebnis sank im vergangenen Jahr um 42 Prozent auf 65,7 Millionen Euro, wie das Unternehmen in Heidenheim mitteilte. Im Geschäftsjahr 2025 sei man zu einer normalen Steuerquote zurückgekehrt, diese sei im Vorjahr mit rund 9 Prozent sehr niedrig gewesen.