Remseck (dpa/lsw) - Wenn Werner Escher in die Holzkiste greift, fasst er mit einer Hand drei bis vier Kartoffeln auf einmal. In guten Jahren liegt dort nur ein großes Exemplar, wo nun mehrere Platz finden. Anhaltende Hitze und Trockenheit drücken seine Erträge.
«Die kleinen Kartoffeln nimmt ja niemand, das werden Drillinge», sagt Escher. «Übergrößen für die Gastronomie oder den Metzger haben wir gar nicht dabei.» Dabei sind Kartoffeln die Haupteinnahmequelle seines Hofs in Remseck